18. famila Kiel-Marathon [25.02.2012]

Eine neue persönliche Bestzeit auf der 10km Distanz. Unglaublich.
31 Sekunden unter der vorherigen persönlichen Bestzeit.

Viel zu berichten gibt es dieses Mal nicht von diesem Lauf.
10 Uhr war der Start und ich war wie immer eine Stunde vorher vor Ort.
Startunterlagen abholen, warmlaufen und sich nochmal innerlich auf den Wettkampf vorbereiten.
10 Minuten vor dem Start ging es zum Start. Der Wind wehte heftig und mir fröstelte es ein wenig an den Beinen. Ich möchte loslaufen!
An allen Startern vorbei und ich positionierte mich soweit vorne wie möglich. Der Kampf um die vorderen Plätze verlor ich leider.
Punkt 10 Uhr: Start des 10km-Laufes.

(c) Anja - ltvkiel-ost.de
Ein schlechter Start. Vor mir zu Viele. Ich kämpfte mich nach vorne, aber alle behinderten sich eher gegenseitig.


Kiel Lauf 2011 [11.09.2011]

Nun ist der Kiel Lauf dieses Jahr auch schon vorbei.
Ich bin dieses Mal auf der Halbmarathonstrecke gelaufen.
Im Gegensatz zu den anderen Startern bei den kürzeren Strecken konnte ich fast schon ausschlafen. 8.15 aufstehen. Luxus für ein Wettkampf.
Wie jedes Jahr, wurde es mal wieder etwas wärmer. Nach den letzten Woche eigentlich ein Wunder.
Einige beschwerten sich auch über die hohe Luftfeuchtigkeit.
Seit einigen Tagen dachte ich schon an den Kiel Lauf.
Ich war mir mit der Zielzeit relativ unsicher. Wäre ein Schnitt unter 4min/km zu schaffen?

Gegen 20 vor 10 war ich dann beim Start/Ziel angekommen. Dieses Mal lief ich wieder unter der „SG Fördesparkasse Kiel“ Flagge. Ein kurzes Bild für die Vereinschronik und man wärmte sich anschließend noch etwas auf.

Wie vor jedem Lauf sah ich eher weniger fit aus. Müde. Perfekt fühlen tat ich mich auch nicht unbedingt. Aber das ist mittlerweile eine Grundvorraussetzung für Wettkämpfe. Läufer/innen sollten dies verstehen ;)

10.50 fiel der Startschuss. Die ersten Kilometer liefen gut. Fast schon zu gut. Ich konnte meine Taktik (1. Runde langsam angehen; 2. nochmal powern) leider nicht 1:1 umsetzen.
Wie man unter anderem im folgenden Kilometer Split sieht.

Viel von der Strecke gibt es nicht zu berichten. Gänsehaut auf der Holtenauerstraße durch die Anfeuerungsrufe der Zuschauer ging es dann an der alten Lessinghalle (ehemalige Schwimmhalle) Richtung Ziel. Es lief gut. Meine persönliche Bestzeit auf 10,5km vom Kiel Lauf im letzten Jahr konnte ich sogar um eine Minute überbieten.

Am Anfang der 2. Runde hatte ich etwas mit mir selbst zu kämpfen. Vielleicht war es auch die Vorsicht, die mich langsamer laufen ließ. In der ersten Runde waren die Ansteigungen kaum ein Problem gewesen. In der zweiten Runde hatte ich teilweise schon gut zu kämpfen.

Meinen Pace konnte ich erst auf den letzten 1,5km wieder unter 4 Minuten bringen.

Vielleicht wäre es auf der 2. Runde etwas besser gelaufen, wenn ich einen Konkurrenten gehabt hätte. Vor mir war einer, aber zu weit weg um ihn doch noch einzuholen.
Wie ich durch die Moderation erfuhr, befand sich Anke Tiedemann hinter mir.
Sie durfte mich einfach nicht einholen. Sie tat es dann auch nicht. Es war das erste Mal bei einem Lauf, dass ich sie hinter mir lassen wurde.
Sie lief trotzdem eine grandiose Zeit.

Während es am Ende noch bergab zum Ziel ging – angefeuert von einigen Teamkollegen der Runaways – zog ich mein Tempo nochmal an, ohne auf die Zeit zu achten.
Kurz vor dem Ziel sah ich dann auf die Uhr. Eine Zeit unter 1:24h würde es werden.
Die letzten Meter: Offizielle Zeit: 01:23:56min Netto: 01:23:53

Zufrieden. Vor mir, die üblichen Verdächtigen. Sowie die auf den ersten Plätzen verteilt: die Kenianer.
Am Ende landete ich also auf dem 21. Gesamtplatz und wurde 1. in meiner Altersklasse (MJA).

Frisch geduscht und umgezogen blieb ich dann noch bis zur Siegerehrung. Die Altersklassenplätze wurden alle mit einem Pokal geehrt.
Die SG Fördesparkasse konnte in der Team/Firmenwertung ebenfalls den 1. Platz belegen.

Fazit: Hätte ich die Taktik besser umgesetzt, das Wetter besser mitgespielt hätte & in der zweiten Runde einen Konkurrenten in der Nähe gehabt hätte, wäre das Ergebnis noch ein weniger besser.

Ein guter Tag neigt sich nun auch dem Ende entgegen. Den Rest des Tages recht schlaftrunkend, bin ich doch froh, langsam ins Bett zu gehen.

Ich hoffe, alle die beim Kiel Lauf – egal welche Strecke – mitgelaufen sind, hatten einen schönen Tag & ein tolles Ergebnis.
Bei einem solchen Event gilt schließlich: Es geht um die Teilnahme und den Spaß am Laufen/Sport und nicht immer um die Zeit.

Euer Michael ;)

Die Daten:
Strecke: 21,1km (Halbmarathon)
Zeit: 01:23:53
Pace: 3:59

Und hier noch ein paar Bilder von mir vom Kiel Lauf 2011.
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Die Ergebnisliste vom gesamten Kiel Lauf kann man auf davengo einsehen.
Offizielle Fotos von der Veranstaltungen befinden sich hier: Fotos vom Event


3. Kieler Airport Run (19.08.2011)

Dieses Jahr gab es nun schon zum 3. Mal den Kieler Airport Run (in Holtenau).
Für mich das erste Mal. Angemeldet hatte ich mich für die 12km Strecke.
Die Temperatur war perfekt. Ein wenig Wind bei geschätzen 18°C.
Bereits um 19 Uhr war ich in Holtenau und lief mich gegen 19:30 warm.

Mit einem unwohlen Gefühl in der Magengegend (falsche oder zu viel gegessen) ging ich um 19.55 zur Startlinie.
Langsam versammelten sich alle Starter. Die 6km-Läufer starteten ebenfalls um 8. Ein Vorteil wie ich fand, da man mit denen gut mitziehen konnte.
Punkt 8 ging es los. Ich konnte einen guten Start hinlegen.
Den 1. Km konnte ich in 3:35min laufen. Es schien gut zu laufen.

Ich freute mich bereits endlich auf den Flughafen zu kommen. Ich mag Strecken, wo man alle Mitläufer sieht. (Natürlich vor allem die, die vor einem laufen)
7-8 Läufer waren vor mir. Einige von der 6km-Strecke.
Die ersten zwei Kilometer liefen ohne Probleme. Dann kamen sie aber. Mein Magen/Bauch grummelte. Falsch gegessen? (Und die Situps 2 Stunden zuvor waren vielleicht auch nicht hilfreich).
Ich musste etwas langsamer laufen. 4:02/km …

Ab Kilometer 4 ging es wieder einigermaßen besser. Bald ging es zur zweiten Runde. Wie viele waren vor mir?
Bei Kilometer 8 war man wieder auf dem Flugplatz. 3 vor mir? Der dritte direkt vor mir. Kann das sein?

Abwechselnd liefen wir hintereinander her. Auf dem letzten Kilometer kämpfte ich mich vor ihm. Er zog aber mit.
Beim letzten Kilometer wurde nochmal ordentlich angezogen. 3:29/km.
Endspurt. Ich war mir sicher er konnte mich nicht mehr bekommen. 10m vor dem Ziel hörte ich doch noch, dass er anfing zu sprinten. 1m vor mir war er im Ziel. 5. Platz für mich. Ärgerlich.

Aber mit der Zeit war ich extrem zufrieden. Persönliche Bestzeit. Oder anders gesagt. Persönlicher bester Pace auf einer Strecke >=10km.
Laut Veranstalter war die Strecke auch 12,4km lang. Laut Uhr 12,1. Somit ergab sich ein Pace von 3:47.
Endlich mal zufrieden. Da hat das harte Training doch wohl etwas gebracht.

Fazit: Tolle Strecke. Wohl einer der schnellsten Laufstrecken in Kiel. Höhenmeter sucht man vergeblich. Beim Sonnenuntergang tauchte sich der Flugplatz in tolle Abendfarben. Was will man mehr?

Die Daten:
Strecke: 12,1km
Zeit: 45:39min
Pace: 3:47 (15,8 km/h)
Höhenmeter: 15 Höhenmeter (ø 0,12% Steigung)

Hier noch die Veranschaulichung der Laufdaten:

3. Kieler Airport Run - Pace (Split)

3. Kieler Airport Run - Pace
Höhenmeter? Fehlanzeige

22. Deich- und Salzwiesenlauf (26.06.2011)

Ausnahmsweise bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Es war mein erster offizieller Halbmarathon. Groß darauf vorbereiten konnte ich mich nicht, da die letzten Wochen mit Wettkämpfen voll waren.
Ohne große Erwartungen stand gegen viertel nach 7 auf. Das Wetter war nicht besonders schön, aber das braucht es ja zum Laufen nicht zu sein.

Gegen halb 9 war war ich dann beim Sportplatz in Schönberg. Unterlagen abgeholt und nochmal ausgeruht und in mich gegangen. Ich konnte nicht einschätzen wie ich drauf war. Meine Beine fühlten sich relativ gut an. Besser als beim Schülerstraßenlauf am Mittwoch. Aber was ich erreichen könnte, konnte ich nicht einschätzen. Einziges Ziel: Unter 1:30h.

30 Minuten vorher lief ich mich warm. Dehnübungen. Wie immer halt.

Start 9:30
Der Start verlief ohne große Schwierigkeiten. Ich setzte mich mit den geschätzten 8 Läufern vorne ab. Schon nach 2/4 der Sportplatzrunde kam mir das Tempo langsam vor. Ein Blick auf die Uhr sagte mir aber, dass der Schnitt für den Start akzeptabel war. Vom Sportplatz ging es Richtung Parkplatz und von dort aus zur Straße. Wieder der gleiche Gedanke. Mir kam es langsam vor: 3:47. Kein schneller Schnitt für den Start. Ich konnte bloß nicht vorbeilaufen, da die 4-5 Läufer den Weg versperrten. Im Rückblick würde ich aber sagen, war der Start genau so wie er war, in Ordnung. Nicht zu schnell.
Die ersten 10 Km lief ich in 39:20 (Schnitt immer zwischen 3:47 und 4:04 (Nur 3km über 4:00 Pace).

Bis Kilometer 7 hatte ich einen Gegner/Läufer. Mal neben, vor und hinter mir. Irgendwann setzte er sich nach hinten ab. Ich konzentrierte mich auf den 1. Läufer. Mir war klar, dass ich ihn nicht mehr einholen könnte, aber ich versuchte ihn so lange wie möglich im Blickfeld zu haben. Was am Deich nicht schwierig fiel

Bei Kilometer 15 merkte ich dann irgendwann, dass der Läufer, welcher hinter mir lief mich einholen würde. Er war zwar noch einige Meter hinter mir, aber meine Beine wurden langsam etwas schwerer und mein Pace verschlechterte sich weiter.
Er kam näher und näher. Bei Kilometer 19,5 überholt er mich.
Ich hing mich nun an ihn ran. Anfangs klappte dies auch noch, aber ich kam nicht näher an ihn heran. Wie schon am Mittwoch hatte ich Probleme richtig tief einzuatmen. Diese verhinderte, dass ich noch einmal ordentlich anziehen konnte.
Den letzten Kilometer lief ich dann noch im 3:55er Schnitt. Mehr ging nicht. Ich war erschöpft.
Es ging zur Sportplatzrunde. Ein kurzer Blick zurück. War da noch jemand hinter mir? Nein. Trotzdem sprintete ich noch ins Ziel hinein. 9 Sekunden hinter dem 2.. Es war knapp.

Am Morgen hätte ich es nicht geglaubt 3. zu werden. Vor allem da es mein erster offizieller Halbmarathon war.
Ausnahmsweise bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

Bei der Siegerehrung durfte ich dann gleich 3x hoch.
– Einmal zum 3. Gesamtplatz der Männer (und auch Gesamt)
– Einmal zur Siegerehrung der Altersklasse (1.)
– Und zur Teamwertung (2. Platz)

Am Ende der Siegerehrung fragte mich eine Trainerin des TSV Schönberg, ob ich nicht die Schüler D trainieren könnte.
Ich würde dies auch sicherlich gerne machen. Aber 40 Minuten Fahrt hin und zurück sind nicht zu unterschätzen.
Für einen Verein in meiner Nähe würde ich auf jeden Fall eine Trainingsgruppe übernehmen. Würde auf jeden Fall Spaß machen.

Die Daten:
Strecke: 21,1km (HM)
Zeit: 01:24:51
Pace: 04:01

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28. Schülerstraßenlauf Kiel (22.06.11)


28. Schülerstraßenlauf in der Kieler Woche
Manchmal läuft ein Wettkampf nicht wie man ihn im Kopf durchgeplant hat.
Genauso erging es mir beim Schülerstraßenlauf in dieser Kieler Woche.
Ich habe die Zeit vom letzten Jahr zwar unterboten, aber wenn ich mir meine anderen Zeiten von diesem Jahr angucke war das ein echt schlechte Zeit. Ich hätte viel mehr rausholen können. Wieso hat es also nicht geklappt?

Aber erstmal zum Anfang:
Extra früher Frei genommen, um rechtzeitig beim Lauf erscheinen zu können, war ich also gegen 16:20 Uhr beim UNI-Sportplatz in Kiel. Das Wetter war im Gegensatz zu den letzten zwei Jahren fast perfekt. Keine übermäßige Hitze, aber ein wenig Regen.
Regen allgemein macht einem Läufer nichts aus, aber wenn die Strecke dadurch dann rutschig wird, wird es doch unangenehm.

Der Start verlief wie immer: Der Kampf ganz vorne zu stehen. Da man gemeinsam vom Sportplatz zur Straße geht versuchen sich die kleinen Kinder (habe natürlich nichts gegen die Kinder, aber bis auf 3 Ausnahmen überschätzen sie sich immer alle).
Glücklicherweise haben einige Kinder noch Respekt. Ich wurde vorgelassen und konnte von ganz vorne starten.
Es wurde runtergezählt von 10. Nun ging es also los.
Ein sehr schneller Start, da die kleinen und einige andere meinten lossprinten und die Strecke durchsprinten zu können. Nach einem Kilometer hat man sich dann schon von der Masse abgesetzt. Die ganze Zeit hatte ich schon drei junge Läufer hinter und teils neben mir. Wenn sie das Tempo durchhielten würden sie mich einholen.

Kilometer 3: Ich höre immer noch die Schritte hinter mir. Einer der 3 hat sich aber schon abgesetzt und lief 20 Meter vor mir.
Meine Beine waren schwer und das Befinden nicht perfekt. Nach einem weiteren Kilometer konnte ich nicht mehr mein Tempo halten. Kein Pace sub 4. Schwach Michael, schwach! Ich musste die 2 jungen und schnellen Läufer also an mir vorbeiziehen lassen.

Viel veränderte sich bis zum Schluss nicht mehr. Auf dem letzten Kilometer musste ich einen (leider in meiner Altersklasse) noch vorbeiziehen lassen. Wieder dieselben Probleme. Schwierigkeiten beim tief einatmen. Unangenehm.

Die letzten 300 Meter. Noch einmal anziehen und im Ziel sein.
Unzufrieden und frustriert, trotz des 12. Platzes und AK-Platzes. Die Zeit war zwar unter 38 Minuten, aber der Pace war unter dem, was ich erreichen kann.
Die Strecke ist mit den 3-4 Ansteigungen zwar nicht die Leichteste, aber trotz dessen hätte ich mehr daraus machen können und müssen.

Ergebnisliste 28. Schülerstraßenlauf 22. Juni 2011 Kiel

Die Daten:
Strecke: 9,5 (offiziell 10km)
Zeit: 00:37:34
Pace: 03:57
AK-Platz: 2. MJA (v. 102)
Gesamtplatz: 12. (v. 1371)

Medaille - 7. Ostufer Fischhallenlauf

Kritik am Ostufer Fischhallen-Lauf 2011


Im letzten Beitrag hab ich nur den Lauf bewertet.

Jetzt geht es aber um die Siegerehrung.

In der Ausschreibung steht geschrieben:

Auszeichnung:
Alle Teilnehmer erhalten eine Erinnerungsmedaille.
Hauptlauf
Alle Teilnehmer des Hauptlaufes erhalten eine „Holzkiste“ gefüllt mit
250 Gramm geräucherten „Kieler Sprotten“.
Altersklassenplatzierte 1 bis 3 erhalten je eine Urkunde.
Der und die zeitschnellste Teilnehmer/in erhalten einen Ehrenpreis
der Landesregierung des Landes Schleswig-Holstein.

Betonung liegt auf „Altersklassenplatzierte 1 bis 3 erhalten je eine Urkunde.“
Und diese Aussage ist einfach nur falsch.
Alle Altersklasse die älter als WJA/MJA sind bekommen eine Urkunde. Zudem bekommen die ersten Plätze auch noch ein T-Shirt.
Alle Altersklassen, die jünger als die eben genannten waren, bekommen nichts.
Ausnahme sind die 1. Plätze der Schüler. (Pokal + Urkunde)
(Deshalb war ich heute auch sehr erstaunt schon ausgerufen zu werden)

Auf dem Weg vom Ostufer-Fischhallenlauf zum Auto lief ein junges Mädchen(ca. 10 Jahre alt) und zwei stolze Eltern vor mir. Ich hörte nur, wie die Mutter sauer war, dass der Veranstalter die junge Läufergeneration nicht unterstützt.
Erfolgserlebnisse tragen gerade bei jungen Menschen (natürlich aber auch bei allen anderen) dazu bei den Sport weiterhin auszuführen und sich mehr und mehr anzustrengen.

Darum bitte ich den Organisator Jens Meier darum sich dieses zu Herzen zu nehmen und es im nächsten Jahr wieder so machen lässt, wie es auch beispielsweise 2010 ablief. Alle ersten 3 Plätze bekommen eine Urkunde und die Leute auf dem ersten Platz ein Fischhallen-Lauf T-Shirt

Medaille - 7. Ostufer Fischhallenlauf

7. Ostufer Fischhallen-Lauf 2011

Anfangs noch total müde durch das trübe Wetter rechnete ich nicht mit keiner guten Zeit.
Der Marathon ist schon am kommenden Sonntag. Ich wollte den Wettkampf eigentlich ruhig angehen. Aber daraus wurde nichts.
Der Start verzögerte sich, wie auch schon letztes Jahr, um einige Minuten, weil mal wieder erst der Bus durchfahren musste.
Kurz vor dem Start fing es dann leicht an zu regnen. Kurze Zeit später fiel der Startschuss.
Die ersten 250m ging es bergab. Glücklicherweise stand ich weit vorne und konnte mich an die ersten 20 Leute ranhängen. Der erste Kilometer war auch der schnellste. Ich konnte es selbst nicht fassen als ich auf die Uhr guckte und den Pace 3:31 sah. Der zweite Kilometer war nicht gerade langsamer (Pace 3:47). Kein Wunder, da die Strecke anfangs bergab geht.

Selbst nachdem den ersten zwei Kilometern ging es weiter. 3:47, 3:51.
Gegenwind nach der Wende. Pace steigt von 3:58 auf 4 Minuten. Kein Problem. 10km unter 40 sind noch locker schaffbar.
Es ging langsam wieder bergauf. Nicht mit der Pacezeit, sondern die Strecke. 3:58, 4:07.
Den letzten Kilometer schaffte ich nicht mehr unter 4 Minuten. Dafür war die Ansteigung zu stark. Mit der Pacezeit vom letzten Kilometer mit 4:02 bin ich dennoch zufrieden.

Zusammengefasst:
7. Ostufer Fischhallen-Lauf 2011

  • Zeit: 00:39:06
  • Pace: 3:55
  • 10km
  • 1. MJA
  • Gesamplatz: 15.

  • Neben der Medaille gab es ein Pokal (für den 1. Platz bei den „Schülern“ – Eine Kritik über diese Wertung folgt in einem nächsten Artikel) und zwei Urkunden.
    Eine Urkunde für mich und eine Urkunde für den Verein „SG Förde Sparkasse e.V.“
    Außerdem hat die „SG Förde Sparkasse e.V.“ den Pokal für die schnellste Mannschaft gewonnen. (Der aber beim Veranstalter blieb, da dieser jedes Jahr weitergereicht wird. (Und unter anderem 3000€ wert ist)

    Und hier alle Daten noch etwas detaillierter.