3. Kieler Airport Run (19.08.2011)

Dieses Jahr gab es nun schon zum 3. Mal den Kieler Airport Run (in Holtenau).
Für mich das erste Mal. Angemeldet hatte ich mich für die 12km Strecke.
Die Temperatur war perfekt. Ein wenig Wind bei geschätzen 18°C.
Bereits um 19 Uhr war ich in Holtenau und lief mich gegen 19:30 warm.

Mit einem unwohlen Gefühl in der Magengegend (falsche oder zu viel gegessen) ging ich um 19.55 zur Startlinie.
Langsam versammelten sich alle Starter. Die 6km-Läufer starteten ebenfalls um 8. Ein Vorteil wie ich fand, da man mit denen gut mitziehen konnte.
Punkt 8 ging es los. Ich konnte einen guten Start hinlegen.
Den 1. Km konnte ich in 3:35min laufen. Es schien gut zu laufen.

Ich freute mich bereits endlich auf den Flughafen zu kommen. Ich mag Strecken, wo man alle Mitläufer sieht. (Natürlich vor allem die, die vor einem laufen)
7-8 Läufer waren vor mir. Einige von der 6km-Strecke.
Die ersten zwei Kilometer liefen ohne Probleme. Dann kamen sie aber. Mein Magen/Bauch grummelte. Falsch gegessen? (Und die Situps 2 Stunden zuvor waren vielleicht auch nicht hilfreich).
Ich musste etwas langsamer laufen. 4:02/km …

Ab Kilometer 4 ging es wieder einigermaßen besser. Bald ging es zur zweiten Runde. Wie viele waren vor mir?
Bei Kilometer 8 war man wieder auf dem Flugplatz. 3 vor mir? Der dritte direkt vor mir. Kann das sein?

Abwechselnd liefen wir hintereinander her. Auf dem letzten Kilometer kämpfte ich mich vor ihm. Er zog aber mit.
Beim letzten Kilometer wurde nochmal ordentlich angezogen. 3:29/km.
Endspurt. Ich war mir sicher er konnte mich nicht mehr bekommen. 10m vor dem Ziel hörte ich doch noch, dass er anfing zu sprinten. 1m vor mir war er im Ziel. 5. Platz für mich. Ärgerlich.

Aber mit der Zeit war ich extrem zufrieden. Persönliche Bestzeit. Oder anders gesagt. Persönlicher bester Pace auf einer Strecke >=10km.
Laut Veranstalter war die Strecke auch 12,4km lang. Laut Uhr 12,1. Somit ergab sich ein Pace von 3:47.
Endlich mal zufrieden. Da hat das harte Training doch wohl etwas gebracht.

Fazit: Tolle Strecke. Wohl einer der schnellsten Laufstrecken in Kiel. Höhenmeter sucht man vergeblich. Beim Sonnenuntergang tauchte sich der Flugplatz in tolle Abendfarben. Was will man mehr?

Die Daten:
Strecke: 12,1km
Zeit: 45:39min
Pace: 3:47 (15,8 km/h)
Höhenmeter: 15 Höhenmeter (ø 0,12% Steigung)

Hier noch die Veranschaulichung der Laufdaten:

3. Kieler Airport Run - Pace (Split)

3. Kieler Airport Run - Pace

Höhenmeter? Fehlanzeige

22. Deich- und Salzwiesenlauf (26.06.2011)

Ausnahmsweise bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Es war mein erster offizieller Halbmarathon. Groß darauf vorbereiten konnte ich mich nicht, da die letzten Wochen mit Wettkämpfen voll waren.
Ohne große Erwartungen stand gegen viertel nach 7 auf. Das Wetter war nicht besonders schön, aber das braucht es ja zum Laufen nicht zu sein.

Gegen halb 9 war war ich dann beim Sportplatz in Schönberg. Unterlagen abgeholt und nochmal ausgeruht und in mich gegangen. Ich konnte nicht einschätzen wie ich drauf war. Meine Beine fühlten sich relativ gut an. Besser als beim Schülerstraßenlauf am Mittwoch. Aber was ich erreichen könnte, konnte ich nicht einschätzen. Einziges Ziel: Unter 1:30h.

30 Minuten vorher lief ich mich warm. Dehnübungen. Wie immer halt.

Start 9:30
Der Start verlief ohne große Schwierigkeiten. Ich setzte mich mit den geschätzten 8 Läufern vorne ab. Schon nach 2/4 der Sportplatzrunde kam mir das Tempo langsam vor. Ein Blick auf die Uhr sagte mir aber, dass der Schnitt für den Start akzeptabel war. Vom Sportplatz ging es Richtung Parkplatz und von dort aus zur Straße. Wieder der gleiche Gedanke. Mir kam es langsam vor: 3:47. Kein schneller Schnitt für den Start. Ich konnte bloß nicht vorbeilaufen, da die 4-5 Läufer den Weg versperrten. Im Rückblick würde ich aber sagen, war der Start genau so wie er war, in Ordnung. Nicht zu schnell.
Die ersten 10 Km lief ich in 39:20 (Schnitt immer zwischen 3:47 und 4:04 (Nur 3km über 4:00 Pace).

Bis Kilometer 7 hatte ich einen Gegner/Läufer. Mal neben, vor und hinter mir. Irgendwann setzte er sich nach hinten ab. Ich konzentrierte mich auf den 1. Läufer. Mir war klar, dass ich ihn nicht mehr einholen könnte, aber ich versuchte ihn so lange wie möglich im Blickfeld zu haben. Was am Deich nicht schwierig fiel

Bei Kilometer 15 merkte ich dann irgendwann, dass der Läufer, welcher hinter mir lief mich einholen würde. Er war zwar noch einige Meter hinter mir, aber meine Beine wurden langsam etwas schwerer und mein Pace verschlechterte sich weiter.
Er kam näher und näher. Bei Kilometer 19,5 überholt er mich.
Ich hing mich nun an ihn ran. Anfangs klappte dies auch noch, aber ich kam nicht näher an ihn heran. Wie schon am Mittwoch hatte ich Probleme richtig tief einzuatmen. Diese verhinderte, dass ich noch einmal ordentlich anziehen konnte.
Den letzten Kilometer lief ich dann noch im 3:55er Schnitt. Mehr ging nicht. Ich war erschöpft.
Es ging zur Sportplatzrunde. Ein kurzer Blick zurück. War da noch jemand hinter mir? Nein. Trotzdem sprintete ich noch ins Ziel hinein. 9 Sekunden hinter dem 2.. Es war knapp.

Am Morgen hätte ich es nicht geglaubt 3. zu werden. Vor allem da es mein erster offizieller Halbmarathon war.
Ausnahmsweise bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

Bei der Siegerehrung durfte ich dann gleich 3x hoch.
- Einmal zum 3. Gesamtplatz der Männer (und auch Gesamt)
- Einmal zur Siegerehrung der Altersklasse (1.)
- Und zur Teamwertung (2. Platz)

Am Ende der Siegerehrung fragte mich eine Trainerin des TSV Schönberg, ob ich nicht die Schüler D trainieren könnte.
Ich würde dies auch sicherlich gerne machen. Aber 40 Minuten Fahrt hin und zurück sind nicht zu unterschätzen.
Für einen Verein in meiner Nähe würde ich auf jeden Fall eine Trainingsgruppe übernehmen. Würde auf jeden Fall Spaß machen.

Die Daten:
Strecke: 21,1km (HM)
Zeit: 01:24:51
Pace: 04:01

28. Schülerstraßenlauf Kiel (22.06.11)


28. Schülerstraßenlauf in der Kieler Woche

Manchmal läuft ein Wettkampf nicht wie man ihn im Kopf durchgeplant hat.
Genauso erging es mir beim Schülerstraßenlauf in dieser Kieler Woche.
Ich habe die Zeit vom letzten Jahr zwar unterboten, aber wenn ich mir meine anderen Zeiten von diesem Jahr angucke war das ein echt schlechte Zeit. Ich hätte viel mehr rausholen können. Wieso hat es also nicht geklappt?

Aber erstmal zum Anfang:
Extra früher Frei genommen, um rechtzeitig beim Lauf erscheinen zu können, war ich also gegen 16:20 Uhr beim UNI-Sportplatz in Kiel. Das Wetter war im Gegensatz zu den letzten zwei Jahren fast perfekt. Keine übermäßige Hitze, aber ein wenig Regen.
Regen allgemein macht einem Läufer nichts aus, aber wenn die Strecke dadurch dann rutschig wird, wird es doch unangenehm.

Der Start verlief wie immer: Der Kampf ganz vorne zu stehen. Da man gemeinsam vom Sportplatz zur Straße geht versuchen sich die kleinen Kinder (habe natürlich nichts gegen die Kinder, aber bis auf 3 Ausnahmen überschätzen sie sich immer alle).
Glücklicherweise haben einige Kinder noch Respekt. Ich wurde vorgelassen und konnte von ganz vorne starten.
Es wurde runtergezählt von 10. Nun ging es also los.
Ein sehr schneller Start, da die kleinen und einige andere meinten lossprinten und die Strecke durchsprinten zu können. Nach einem Kilometer hat man sich dann schon von der Masse abgesetzt. Die ganze Zeit hatte ich schon drei junge Läufer hinter und teils neben mir. Wenn sie das Tempo durchhielten würden sie mich einholen.

Kilometer 3: Ich höre immer noch die Schritte hinter mir. Einer der 3 hat sich aber schon abgesetzt und lief 20 Meter vor mir.
Meine Beine waren schwer und das Befinden nicht perfekt. Nach einem weiteren Kilometer konnte ich nicht mehr mein Tempo halten. Kein Pace sub 4. Schwach Michael, schwach! Ich musste die 2 jungen und schnellen Läufer also an mir vorbeiziehen lassen.

Viel veränderte sich bis zum Schluss nicht mehr. Auf dem letzten Kilometer musste ich einen (leider in meiner Altersklasse) noch vorbeiziehen lassen. Wieder dieselben Probleme. Schwierigkeiten beim tief einatmen. Unangenehm.

Die letzten 300 Meter. Noch einmal anziehen und im Ziel sein.
Unzufrieden und frustriert, trotz des 12. Platzes und AK-Platzes. Die Zeit war zwar unter 38 Minuten, aber der Pace war unter dem, was ich erreichen kann.
Die Strecke ist mit den 3-4 Ansteigungen zwar nicht die Leichteste, aber trotz dessen hätte ich mehr daraus machen können und müssen.

Ergebnisliste 28. Schülerstraßenlauf 22. Juni 2011 Kiel

Die Daten:
Strecke: 9,5 (offiziell 10km)
Zeit: 00:37:34
Pace: 03:57
AK-Platz: 2. MJA (v. 102)
Gesamtplatz: 12. (v. 1371)

7. Hamburger Nachtlauf (17. Juni 2011)

7. Hamburger Nachtlauf

Ich ärgere mich auch jetzt noch. Sub 1h nicht geknackt. Es ging einfach nicht.
Es war nicht mein Tag. Aber dennoch so knapp.
Aber beginne ich mal von vorne.
Nach der Arbeit fuhr ich dann gegen kurz nach 5 nach Hamburg. Ich war schon den ganzen Tag am überlegen, ob ich am Lauf teilnehmen werde/möchte. Ich war irgendwie müde und meine Beine fühlten sich schwer an.
Aber wer wäre ich, wenn ich nicht starten würde. Gegen halb 7 war ich dann in Hamburg und hatte dann tatsächlich ein Parkplatz – zwar etwas weiter weg – gefunden.
Auf der Suche nach dem Start (irgendwie hat mich mein Handy falsch geführt) bin ich schon ein großes Stück der Strecke abgegangen, bis ich dann merkte, dass ich falsch herum ging.

Habe dennoch einen Läufer & eine Läuferin gefragt, die gerade vorbeiliefen (da ich halt dachte, dass die auch am Hamburger Nachtlauf starten). Die Läuferin schnauzte mich nur an “NICHT BEIM LAUFEN!”. Und ich dachte Läufer/innen sind nett. Man kann das auch in einem anderen Ton sagen.

Den letzten Kilometer zum Start habe ich dann noch zum Einlaufen genutzt, da ich sowieso schon sehr spät dran war. Bei der Wiese angekommen holte ich dann meine Startunterlagen ab. Zog mir das Laufshirt an (da alle im selben Laufshirt starten müssen). Aber Moment irgendwie passt das nicht. Ist aber Größe M. Hatte sie doch tatsächlich in die falsche Kiste gegriffen und ein “weibliches Shirt” in Größe M rausgegeben. Nach einem weiteren Missverständnis bekam ich dann das Shirt in Größe L. L ist mir zwar zu groß, war mir dann auch egal. Noch kurz aufgewärmt und gedehnt ging es auch schon zum Start.
Wie sich am Ende herausstellte habe ich mich auch genau richtig positioniert.

Zur Strecke:
Die Ansteigungen auf der Strecke hielten sich sehr in Grenzen und allgemein könnte man die Strecke als flach bezeichnen. Schön abwechselnd mit Asphalt und Schotter als Untergrudn. Die paar Brücken über die man läuft sind nicht tödlich. In der zweiten Hälfte der 15km waren zwei der Brücken aber auch nicht ganz zu unterschätzen. (2-3 Sekunden über angestrebten Pace). Aber da es danach immer wieder ein kurzes Stück bergab ging, waren die Brücken also kein Hindernis.

Die erste Runde lief gut. Ich konnte mit den anderen Läufern vor mir mithalten. Nach der ersten Runde einen Schnitt von ca. 3:54. Zufrieden, aber ich merkte langsam, dass meine Beine wieder schwer wurden. Ich schaffte es in der zweiten Runde nicht mehr meinen Pace unter 4 Minuten zu halten. Ich ärgerte mich schon. Lag es an zu viel Training und zu wenig Erholung? Auf den letzten zwei Kilometern merkte ich, dass es richtig eng wurde. Ich höre hinter mir die Schritte und sah vor mir noch zwei Läufer. Ein Organisator ging in die Gegenrichtung vorbei und sagte auf welchem Platz man sei. Platz 17. Ein Blick nach hinten. Die Läufergruppe, bestehend aus 3 Läufern, kam immer näher. Ich versuchte nochmal anzuziehen. Keine Energiereserven mehr vorhanden. Auf dem letzten Kilometer war es dann klar. Ich konnte zwar mich wieder auf einen Pace von 03:56 steigern, aber mehr war nicht rauszuholen. 750 Meter vor dem Ziel überholten sie mich.
Ein letzter Versuch an die Gruppe ranzukommen. Es klappte nicht. Das Ziel war in Sichtweite. Rechts und links wurde man bejubelt (ein gutes Publikum). Endspurt. Ich sah noch wie die Uhr auf 01:00:xx umsprang. Vorgenommenes Ziel nicht erreicht. Endzeit (Netto): 01:00:17

Hätte ich in letzter Zeit nicht so viel trainiert und wäre mein langsam echt nervender Husten nicht gewesen, wer weiß, dann hätte es vielleicht mit dem Ziel Sub 1h geklappt. Dieses Ziel muss ich dann wohl auf einen späteren Wettkampf verschieben.

Auch wenn ich mich heute (am Tag darauf) noch über den Lauf ärgern werde, muss ich sagen, dass es eindeutig ein schöner Lauf war. Tolles Publikum und eine tolle Stimmung.

Die Rückfahrt war dann noch sehr entspannend. Danach fiel ich aber auch wie Tod ins Bett und heute noch bis 10 im Bett.
Heute gab es dann noch eine kurze Auslaufrunde (knappe 5km).

Die Daten:
Länge: 15km
Platz (M/W): 20
Zielzeit (Netto): 01:00:17
Zielzeit (Brutto): 01:00:20
Pace: 04:01 min/km

Jetzt sind es noch zwei Wettkämpfe in der kommenden Woche (wobei da noch nicht klar ist, ob ich daran teilnehmen werde, da der Husten/Erkältung stört und es nicht unbedingt gesund ist, damit zu laufen) und danach ist die Sommerwettkampfsaision auch schon fast vorbei. Erst in fast genau einem Monat gibt es wieder ein Wettkampf.

Mal sehen, ob ich es dieses Jahr schaffe einige Einträge und Impressionen von der Kieler Woche 2011 euch hier zu präsentieren. So, Stay tuned! :)

10. Staffelmarathon Eckernförde

Eckernförder Staffelmarathon (2.Runde)

Am Sonntag noch beim Kreis-Lauf-Plön dabei ging es am Montag auch noch zum 10. Staffelmarathon Eckernförde.
Dieses mal aber nicht für The Runaways, sondern für die SG Förde Sparkasse e.V..
Ein bisschen Müde vom Vortag ging es gegen viertel nach 9 nach Eckernförde.
Den Start bekam ich gerade noch so mit.
Ich sollte insgesamt 2 x 4,2km laufen. Auf Wunsch wollte ich 1-2 Runden Pause zwischen meinen Runden.

Die erste Runde lief mittelmäßig. Keineswegs eine Bestzeit. Beim Firmenlauf war ich auf 4,5km schneller. Nach 00:16:05 kam ich wieder im Start/Ziel Bereich an. Der Hustenreiz präsentierte sich in vollster Pracht. Hätte nun wirklich nicht sein müssen.
Ich war der Meinung, dass ich kein zweites Mal starten könnte. Es wurde nach einem Ersatz gesucht.
Währenddessen ging ich etwas herum und erholte mich. In Gedanken kämpfend, ob es vielleicht doch noch geht.
Zurück bei unserem kleinen Zelt meinte ich dann, dass ich doch laufen würde. Aber sicherlich nicht in der selben Zeit.
Da wir sowieso keine allzu schnelle Staffel waren lief ich dann auch wirklich.

Die zweite Runde lief schon besser. Auch dieses Mal konnte ich bei der Ansteigung wieder einige überholen. Vor dem Waldstück strahlte die Straße eine extreme Hitze ab. Zum Glück gab es gleich ein Getränkestand. Das war die nötige Erholung. Die letzten 1,5km. Ich zog nochmal an. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass die Runde gar nicht so schlecht werden sollte. Das Publikum gab mir noch den letzten Kick um noch bis zum Start/Ziel zum Sprinten.
Geschafft. Und sogar 6 Sekunden schneller. Laut Garmin: 00:15:59.

Dieses Mal blieb ich nicht bis zur Siegerehrung. Ich brauchte eindeutig etwas Erholung. Zuhause angekommen genoss ich einen ruhigen Tag.
Das war auch verdammt nötig.

Vielleicht starten ja nächstes Jahr The Runaways beim Eckernförder Staffelmarathon. Ich wäre auf jeden Fall dafür.

Bilder gibt es dieses Mal keine. Ein Bild könnte dennoch folgen.

Meine Daten:
4,2km – Zeit: 00:16:05 – Pace: 3:49
4,2km – Zeit: 00:15:59 – Pace: 3:48

Kreis-Lauf-Plön 2011

Kreis-Lauf-Plön 2011 - Meine 2. Übergabe

Was für ein toller Staffellauf. Gestartet bin ich, wie auch schon vor 2 Wochen, für “The Runaways

Und erneut kann ich nur sagen, dass es mal wieder echt Spaß gemacht hat.
Auch wenn ich am Tag vor dem Lauf fast abgesagt hätte, da meine derzeitige Erkältung einige Probleme bereitet und ich eher auf Sparflamme laufe. Wortwörtlich.
Ein genauer Bericht mit allen Zeiten und Streckenabschnitten wird die Tage auf the-runaways.net folgen.

The Runaways sind einfach ein super Team. Es macht Spaß mit diesen Leuten in einer Staffel zu laufen. Man versteht sich.
Läufer haben halt ein gutes Gemüt.

Meine erste Strecke war nur 2,5km lang (Heidkate – Marina Wendtorf (Campingplatz)). Es ging die ganze kurze Zeit an der Promenade vorbei. Ich hatte kein Probleme mit der Strecke, aber mein Husten störte trotzdem beim Laufen & da ich noch einmal eine weitere Strecke mit 7,5km Länge laufen musste. Somit konnte ich auch kein Vollgas geben, da ich nicht einschätzen konnte, wie schwieriger die andere Strecke sein wird. Die Übergabe an Tobias klappte ohne Probleme und ich konnte mich erstmal erholen.

Weiter gehts!

Ich wartete auf das Auto, welches mich abholen sollte. 10 Minuten vergingen. Die zweite Staffel war auch noch nicht vorbeigekommen.
5 weitere Minuten später kam dann doch noch meine Mitfahrgelegenheit. Ist ja nicht so, dass man mich fast vergessen hätte ;) Passiert.
Nun ging es aber los. Weiter zum Laboer Hafen.

Da kam er auch schon um die Ecke. Ich konnte nicht mal mehr etwas trinken. Ohne dass ich mich noch groß warm machen konnte ging es auf die zweite Strecke. 7,5km. Theoretisch und praktisch kein Problem. Frage war natürlich nur die Zeit.

Kurz nach dem Start vom Laboer Hafen aus ging es in ein Waldstück rein. Es wurde plötzlich kühl. Man konnte sich dran gewöhnen. Eine Treppe tauchte vor mir auf. Kein Problem. Ich laufe Treppen grundsätzlich rauf, aber die Zeit wird trotzdem darunter leiden. Weiter ging es.
Einer von den Runaways (Sören) begleitete uns -die ganzen 100km- auf dem Fahrrad. Glücklicherweise. Seine Klingel war teilweise sehr hilfreich. Die Wege waren nicht breit und die Fußgänger entweder etwas taub oder blind. Aber Sören machte den Weg frei.

Endlich etwas zum Trinken

Knapp einen Kilometer vor der Übergabe noch eine Schrecksekunde. Ich hatte es fast geahnt. In einer scharfen Linkskurve, wo der Weg gerade mal etwas über ein Meter breit war, wollten gerade zwei Fahrradfahrer fahrend durchfahren. Ich wich gerade noch so aus. Musste stark abbremsen – wie die Radfahrer auch- zwängte mich vorbei und lief weiter. Einige hundert Meter vor der Übergabe wurde es nochmal schwierig. Knappe hundert Meter über den Strand. Dieses Stück konnte ich trotzdem in einem ungefähren Pace von 3:57 und 4:05 halten. Endspurt.

Ich wusste nicht an wen ich übergeben sollte. Wunderte mich nur als Sören an mir vorbeiraste und eine vor mir lossprintete. Hätte sie ein oranges Shirt angehabt hätte ich es sofort gewusst. Die Übergabe lief trotzdem ohne Probleme (was soll auch schon groß schief gehen).

Danach lief alles wie geplant. Schlussläufer war, wie auch schon beim Lauf zwischen den Meeren, Tobias. Erst nach 1:14:06h kam die zweite Staffel ins Ziel.
Dieses Jahr liefen leider nur 15 Staffeln mit. Letztes Jahr waren es ca. 25.
Es hat natürlich trotzdem Spaß gemacht. Abends wurde noch etwas gegrillt und später noch etwas gefeiert.
Einfach ein grandioser Tag.
Schade, dass der nächste Staffellauf noch in weiter Ferne liegt.

Meine Daten:
Strecke:2,5km – Zeit: 00:09:26 – Pace: 03:46 min/km
Strecke: 7,54km – Zeit: 00:30:07 – Pace: 03:59 min/km

[popeye]

Gettorf Lauf 2011

400m vor dem Ziel

400m vor dem Ziel


Ich muss dringend die Berichte schneller bzw. früher verfassen.
Also der Gettorf Lauf 2011 war mal wieder viel zu warm (so wie auch letztes Jahr) und mit meiner kleinen Erkältung auch nicht die ganze Zeit angenehm.
Wie auch schon letztes Jahr bin ich die 10 Meilen gelaufen.
Letztes Jahr kam ich nach 01:06:15 ins Ziel. Dieses Jahr schon nach 01:04:57. (Verbesserung um 1:18min).
Zufrieden bin ich schon. Vor allem da die Startbedingungen nicht die Besten waren. Trotzdem wäre ich froh, wenn ich nächstes Jahr einen genauen 4er Schnitt (oder besser) schaffen könnte.

Bis Kilometer 4 war ich locker unter dem 4er Schnitt. Zwischen Kilometer 5 und 15 pendelte mein Pace zwischen 4:05 und 4:17. Nicht das was ich mir erhofft hatte. Die Sonne knallte zu sehr und trotz des zusätzlichem Getränkestandes trocknete der Hals ständig aus und es fiel einem immer schwerer ordentlich zu atmen bzw. zu schlucken.
Auf den letzten zwei Kilometer lief ich mit einem Herren der mich erst überholt hatte. Ich lief erst ein ganzes Stück hinter ihm. Auf dem letzten Kilometer waren wir dann etwa auf der gleichen Höhe.
Kurz bevor es dann auf die letzten 300m ging konnte ich ihn abhängen.
Wenn ich mir das Zielvideo ansehe, sehe ich eindeutig, dass ich viel zu früh abgebremst habe. Lag wohl daran, dass mir das Atmen auf den letzten hundert Metern so schwer viel und ich unbedingt unter 1:05 bleiben wollte.
Mit dem Pace von 04:02 bin ich sehr zufrieden. Aber ich könnte noch mehr aus mir rausholen.

AK: 1. MJA - Pokal

Ich erholte mich noch einige Augenblicke, bevor ich dann zu den Duschen ging & mich umzog. Ich gucke noch zu, wie die anderen Läufer ins Ziel stürmten und wartete auf die Siegerehrung.
Diese ging sehr schnell von statten, da nach dem Gettorf Lauf noch ein Schülerlauf der Schulen stattfand.
Leider waren die meisten der Altersklasse Jugend A & B schon weg und somit stand ich alleine auf dem Podest. Immerhin mit einem Pokal.
Bilder folgen.

Die Daten:
Zeit: 01:04:57
Pace: 4:02 min/km
AK-Platz: 1. (MJA)
Gesamtplatz: 17. Platz
Verein: SG Förde Sparkasse e.V.

Firmenlauf 2011 Kiel

Eigentlich ist der Firmenlauf ja eine Spaßveranstaltung.
Aber mal ehrlich: Als Läufer überhaupt versuchen langsam zu laufen ist eine Qual.
Da unsere Firma leider nur 2 Läufer zusammenbekommen hat (Ein Läufer musste leider kurzfristig absagen) konnte man auch erst gar nicht im Team laufen.
Der Start war am letzten Samstag um 16.20 an der Hörn in Kiel.
Eine Stunde vorher war ich vor Ort um mich vorzubereiten und den vorherigen Startern zuzugucken. Es gab insgesamt 10 Starterwellen.
Wir waren die letzten.

Ohne großes Gelaber startete der Lauf also um 16.20. Die Sonne stand wärmend über uns. Keine einzige Wolke und Temperaturen um die 28°C.
Eindeutig keine gute Vorraussetzung für einen Lauf. Mein kleine Erkältung (wenn es überhaupt eine ist), welche ich auch schon seit einigen Wochen mit mir herumschleppe, war auch nicht gerade hilfreich.
Ich stand ganz vorne und kam auch gut weg. Nach nur 200m hörte ich keine Schritte mehr hinter mir. Durch den Rundkurs war es nach 400m möglich einen Blick auf die anderen zu werfen. Den 2. konnte ich noch gut erkennen, aber dieser war eindeutig keine Gefahr für mich.
Die 1. Runde lief ganz gut. In der 2. Runde gab es, bis auf einen kleinen Hustanfall, keine größeren Probleme. Auf dem Weg zur 3. Runde konnte ich einen Wasserbecher ergattern und noch einmal Gas geben.
Die Luft stand. Nur minimaler Wind.
Egal. Das Ziel war nicht mehr weit.
Ich versuchte nochmal anzuziehen, aber es kam nicht mehr viel dabei raus.

Offizielles Ergebnis: 16:44.09 für 4,5km.
Akzeptabel, aber bei besseren Bedingungen geht eindeutig noch mehr.

Schade, dass wir nicht mit 3 Läufern am Start waren. Wir wären sonst, das schnellste Team gewesen (da der schnellste Läufer aus dem Team zählt). Im ersten Team, welches in der offiziellen Wertung war (Teams >2 Teilnehmer), lautete die Endzeit 00:17:10.

Kurzfassung der Daten:
Länge: 4,5km
Zeit: 00:16:44.09

Hamburg Marathon 2011

Hamburg Marathon 2011
Rechte liegen bei HamburgerJung auf flickr


Speed is sex – Distance is love
Wer den Spruch gestern beim Hamburg Marathon auf einem Shirt von einem Läufer gesehen hat, hat mit 99% Wahrscheinlichkeit mich gesehen.

Es war mein erster Marathon und dieser leider nicht unter den besten Bedingungen:

  • Hitzeschlacht (zwischen 23 und 28°C) + schwüle Luft
  • Während der ganzen Woche schon Schnupfen
  • Die Wade machte sich auf den letzten 14km extrem bemerkbar

Der Morgen und die Hinfahrt
4:50 – Guten Morgen – Du wirst heute ein Marathon laufen.
Wie? Ich konnte es nicht glauben. Nach dem ganzen Training in den letzten Wochen und Monaten war es nun weit. Der Tag. Es war schon morgens um diese Uhrzeit relativ warm. 16°C.
Erstmal geduscht – ein wenig Nahrung zu mir genommen. Und auf ging es nach Hamburg.
Naja. Erstmal ging es in Kiel zur Zippels Läufer-Welt. Von dort aus ging es mit anderen verrückten Läufern zum Hamburg Marathon. Die Startunterlagen bekam man vor dem Bus ausgeteilt. Die Fahrt war ruhig. Man entspannte, hörte Musik. Ruhte sich aus. Es war “der große Tag”. Ein unglaubliches Gefühl.
In Hamburg angekommen waren es nur wenige Meter.

Gegen halb 8 waren wir also in Hamburg angekommen. Man bereitete sich vor. Toilettengang. Letzte Nahrungsaufnahme. Nochmal zur Ruhe kommen. Sich seelisch und körperlich(dehnen) auf den Marathon vorbereiten.

Der Start
8.40: Auf zum Start. Langsam füllten sich die Starterblock. Ich startete im Block D. Damit waren perfekte Startbedinungen gegeben. Was aber sehr auf Zufall beruhte.

KM 0-20
Dass ich die ersten 20km (Pace 4:20) – vor allem die ersten 10km (Pace 4:04) – viel zu schnell angegangen bin, war mir schon während des Laufens klar. Aber ich konnte mich nicht bremsen. Habe es immer wieder versucht, aber es ging nicht.
Das Publikum, das Gefühl gerade ein Marathon zu laufen, machte dies einfach unmöglich.

KM 20-40
Irgendwann ab km 25 geschah dies aber von selbst. Die Beine machten sich langsam bemerkbar und leider auch die Wade. Ich musste ständig anhalten und nachdehnen. Es nervte. Ich kam nicht mehr ordentlich in Schwung.
Gefühl war mein Gehirn fast vollständig abgeschaltet und lief nur noch im “Laufen”-Modus.
Die Kilometer zogen sich immer weiter in die Länge.
Ich wurde müde. Beine immer schwerer und die Wade verkrampfte sich immer öfters. Ich musste immer öfters anhalten. Das Publikum machte mir immer wieder neuen Mut und ich lief immer wieder weiter. Auch wenn die Aussagen “nur noch 12 bzw. weniger KM)” sich teils wie eine unendliche Länge anhörten.
Wasserstelle um Wasserstelle kämpfte ich weiter.

Ab KM 30 stieg die Pacezeit auf über 5 Minuten. Mir war es egal.

Aufgeben? Niemals. Es ist mein erster Marathon und den möchte ich auch durchlaufen – egal wie schmerzhaft das ist. Die Mauer war also da, aber ich überwand sie. So schwer es auch war. Ich brauchte viele viele Anläufe um mindestens wieder einen Kilometer durchzulaufen.
Die Temperatur machte sich bemerkbar. Schon 750m nach den jeweiligen Wasserstellen trocknete mein Mund aus. Jede Wasserstelle war ein tolles Gefühl. Sich pitschnass machen. 3 Becher Wasser trinken und wieder langsam anzulaufen.

KM 40-42,195
Nie, wirklich nie habe ich so mit meinem Körper kämpfen müssen. Ich wusste, dass es nur noch so wenige Km waren. Ich wusste, dass wenn ich im Ziel bin, alles gut ist. Der Traum wahr werden würde und das auch noch in einer akzeptablen Zeit für den ersten Marathon.
Die letzten Kilometer fühlten sich wie die Hölle an und gleichzeitig war mir klar, gleich hast du es geschafft. 42,195km am Stück gelaufen.
Es ging noch mal ein Stück bergauf. Heftig. Danach aber war es so weit. Die Zielgerade. Ich konnte sie sehen. Geschätzte 400m. 400m die sich in die Länge zogen.
Aber das Gefühl von links und rechts auf den letzten Metern nochmal so richtig angefeuert zu werden.
Ich war einfach nur noch glücklich. Die Zeit war mir zu dem Zeitpunkt nur noch total egal.
Ich sehnte mich nur noch nach Wasser und ein bisschen Ruhe. Ich hob die Arme, wollte noch mehr vom Publikum hören. Es wurde lauter. Die letzten zwei Zielmatten waren zu sehen. Nur noch wenige Meter.
Fertig. Im Ziel.
Was war und ist das für ein geiles Gefühl. Das weitergehen viel schwer. Erstmal was trinken. Ein kleiner Wassereimer mit Bechern und einer Helferin standen dort und gaben den Läufern im Ziel was zum Trinken. Ich trank erstmal x Becher.
Weiter ging es zur Medaillenausgabe. Ich war begeistert. Vielleicht sah man es nicht an meinem Gesichtausdruck.
Ein Foto mit der Medaille im Mund und weiter ging es.

Down
Ich musste mich erstmal hinsetzen. Ein bisschen schwindelig und total k.o. saß ich dort.
Wieder aufgestanden und sicherhaltshalber Puls im Zelt überprüfen lassen und kurz hingelegt.
Es war aber geschafft. Aus dem Zelt ging es wieder raus. Ich fühlte mich sehr beschwingt. Einfach glücklich. Von Rewe gab es Verpflegungstüten mit einem Apfel, Banance, zwei Getränken und einem Riegel.

Up
Mir ging es wieder besser. Ich setze mich trotzdem einfach wieder auf den Boden. Dort wo alle lagen/saßen. Der Asphalt war schön warm. Die Beine fühlten sich mit dieser Wärme sehr wohl. Einige Minuten saß ich dort, bevor ich zum “Soforturkunde” Stand ging um mir mein Ergebnis genauer anzugucken. Ich bin tatsächlich noch 3. in meiner Altersklasse geworden. Unglaublich! Ein Pokal würde ich noch nachgeschickt bekommen.
Nun ging es zurück zum Bus und zog mir erstmal gemütliche und warme Klamotten an.

Rückfahrt
Gegen kurz nach 4 ging es zurück nach Kiel. Zippels gab einiges zum futtern aus. Süßigkeiten, Äpfel, Bananen…
Im Bus fing es leider an – aufgrund der etwas engen Beinfreiheit, dass ich einige Krämpfe bekam.
In Kiel angekommen wurde ich abgeholt. Das Aussteigen aus dem Bus war schwierig. Treppen hoch geht. Aber beim Treppen runtergehen verkrampfte sich die Oberschenkel so stark, dass ich ein paar Sekunden so stehen bleiben musste. Muss komisch ausgesehen haben ;) . Schließlich habe ich es trotzdem noch aus dem Bus in den Wagen geschafft. Zu Hause angekommen ging es mir doch sehr gut.
Ich gönnte mir eine Pizza. Trotzdem blieb der “ganz große” Hunger bis zum Schlafen gehen aus. Um 21 Uhr lag ich schon im Bett und wenige Minuten später schlief ich schon tief und fest.

Es ist immer noch unglaublich. Ein großartiges Gefühl.
Ein Artikel zu dem Zustand am Montagmorgen und über den Tag folgt am Dienstag.

Fazit: Der nächste Marathon kommt bestimmt und vielleicht sogar noch dieses Jahr!

Die Daten:

  • Startnummer: 1714
  • Altersklasse: MJA
  • Platz (AK): 3
  • Platz (M/W): 1071
  • Platz (Gesamt): 1165
  • Zielzeit (Netto): 03:24:18
  • Zielzeit (Brutto): 03:25:55

Hamburg Marathon: Die letzten 14 Stunden

Morgen um 9 Uhr ist es soweit. Dann wird man den Startschuss hören. Ich bekomme jetzt schon Gänsehaut bei diesem Gedanken.
42,195.
Outfit
Links im Bild seht ihr mein Outfit für den Hamburg Marathon.
Ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr beim Hamburg Marathon mitlauft/zuguckt und mich grüßt/anfeuert. Ich grüße dann natürlich zurück. (wenn ich es mitbekomme ;) )

Welche Zeit ich von mir erwarte?
Ich mag mich eigentlich beim ersten Marathon nicht festlegen. Wenn aber alles gut läuft wird es eine Zeit zwischen 3:15h und 3:30.

Aufgeregt?
Wenn ich daran denke, dass ich morgen meinen ersten Marathon laufen werde fängt mein Herz schon schneller an zu schlagen.

Sachen packen:
Die Frage ist natürlich. Habe ich alles eingepackt? Nichts vergessen? Da ich morgen früh (eher früh früh) erst nach Hamburg gefahren werde (Bustour) muss ich natürlich schon heute alles ordentlich packen. Ich bin nun gerade dabei die restlichen Sachen ein zupacken. Ich hoffe mal, dass ich nichts vergessen habe.
Morgen früh heißt es dann auch nur noch: Aufstehen, duschen losfahren.

Was ich jetzt gemerkt habe: Dieses Wochenende hat sich mein Kopf total auf den Marathon eingestellt. Zwar ist es bei mir fast normal, dass ich immer ans Laufen denke, aber nur daran zu denken ist schon merkwürdig.

Da es morgen früh losgeht: Gute Nacht! Und an alle die ich morgen dort sehe: Bis dann und Happy Running!