2.Winterlaufserie im Dän. Wohld, Lauf 3 [11.02.2012]

Nachdem ich den 2. Lauf der Serie aufgrund eines kurzfristigen Arbeitseinsatzes ausfallen musste, war ich dafür heute wieder am Start. Somit landete ich leider nicht in der Gesamtwertung, aber das kann ich nach dem heutigen Ausgang des WKs gut verkraften.

Anscheinend kann ich mich selber nicht gut einschätzen. Angedacht habe ich einen lockeren Halbmarathon. Eine besondere Zeit hatte ich nicht geplant. Vor allem auch keine persönliche Bestzeit.
Der Lauf startete wieder in Altenholz. 3 Mal war die 7km lange Runde zu durchlaufen. Gegen 12 war ich schon vor Ort und habe meine typischen Rituale durchgeführt. 40 Minuten vor dem Start lief ich mich 10 Minuten ein wenig warm um danach, wieder in die warme Umkleide zu gehen. Zur Ruhe kommen, Gedanken sortieren, ein wenig den Wettkampf planen.
Das Wetter? Perfekt. Kaum Wind, kein Schnee/Regen und die beste Luft zum Laufen.
10 Minuten vor dem Start noch ein paar Infos über die Strecke und deren Verhältnisse. 2km sollten von Schnee bedeckt sein.
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2.Winterlaufserie im Dän. Wohld, Lauf 1

Was war das für ein Einstieg in das neue Wettkampfjahr.

Gestern (14.01.2012) fand der 1. Lauf der 2. Winterlaufserie im Dänischen Wohld (in Altenholz) statt. Mit Tobi von Runaways ging es zum Lauf.
Bekannte Gesichter im gesamten Starterfeld. Der Sieger des 1. Laufes (10km) stand eigentlich schon vor dem Start fest. Claudius Michalak.
Der Lauf startete gegen 13 Uhr auf dem Sportplatz in Altenholz. Der 5km- & 10km Lauf startete gleichzeitig. Aber so auf dem Sportplatz versetzt, dass man sich nicht ins Gehege kommen konnte.
Es ging also los. Punkt 13 Uhr. Der erste Wettkampf des Jahres 2012. Ich in kurzer Sprintershort und mit Kompressionsstrümpfen. Perfektes Laufwetter: 5°C, sonnig und wenig Wind.
Zugegeben: Vor dem Start war es doch ein wenig Kühl an den Beinen.

Die erste Sportplatzrunde lief gut, aber sie war, wie immer, zu schnell. Das Tempo verringerte sich auch auf dem ersten Kilometer nicht mehr. 3:25 min/km. Das konnte ja nicht gut gehen
Der zweite Kilometer dann schon in einem wenig angenehmeren Tempo. 3:35 min/km. Dennoch zu schnell. Die Topläufer hatten sich schon abgesetzt. Ich konnte zwar noch alle sehen, aber aufholen war nicht mehr. Ich überholt einige 5-km Läufer.
2.Winterlaufserie im Dän. Wohld, Lauf 1 - Pace
Nach 2,5km lief man kurzzeitig am Sportplatz vorbei und dann ging es auf die 7km lange Strecke, auf denen nur die 10-km Läufer/innen liefen. Wenn man sich das Höhenprofil der Strecke mal ansieht, erkennt man, dass es fast durchgängig bergabging. Kurze Ansteigungen waren zwischendurch dabei & am Ende ging es das ganze nochmal bergauf. Ein schöner Streckenverlauf ;)
2.Winterlaufserie im Dän. Wohld, Lauf 1 - Höhenmeter

Viel von der Strecke gibt es nicht erzählen. Teilweise lange gerade Streckenabschnitte, wodurch man sich gut orientieren konnte, wo sich die anderen Läufer befanden.
Leider hatte ich keinen Mitläufer, der einen etwas zieht (oder andersherum) – Der Läufer vor mir: Zu weit weg; Hinter mir: Kamen zwar näher, aber konnten mich nicht mehr einholen.

Noch zwei Kilometer. Nochmal versuchen das Tempo ein wenig anzuziehen. Trotz der geringen Ansteigung war nicht mehr viel drin.
Und schon war man im Ziel. Der Blick auf die Uhr und ein Grinsen folgte. Tollte Zeit. 37:59.
Für den ersten Wettkampf des Jahres wirklich gut. Man sollte die Zeit nicht überschätzen, da die Strecke wirklich “schnell” ist.

Fazit: Gelungener Einstieg in das Wettkampfjahr 2012. Mal sehen wie der 2. Lauf der Winterlaufserie laufen wird ;)

Daten:
Strecke: 10km
Zeit: 37:59
Pace: 3:48 min/km
Gesamtplatz: 10. (von 180)
Altersklassenplatz: 1. (von 4)

Nikolauslauf Klausdorf 2011 [04.12.2011]


Da habe ich den Bericht tatsächlich noch nicht veröffentlicht. Nun aber ;)

Was war denn das für ein “schönes” Wetter.
Schon am Samstag nur Sturm, Hagel, Regen und Gewitter. Ich wollte eh einen Ruhetag vor dem Wettkampf haben.
Eine halbe Stunde war ich trotzdem mit dem Rennrad auf dem Rollentrainer “unterwegs”.

Sonntagmorgen. 8 Uhr. Es regnet, hagelt, stürmt und gewittert.
Aufstehen, duschen, ein kleines Frühstück und auf geht es zum Nikolauslauf.
Ich war froh nur die 10km Strecke gewählt zu haben. Es ist schließlich der erste kürzere Wettkampf seit dem Lübeck Marathon.
- Ein kurzes Dankeschön, an Sven der mich hingefahren hat. Wenn man schon in der Nähe wohnt :D
Vor Ort traf ich noch auf Tobias Bünjer von den Runaways.. Ich selber startete heute wieder für die SG Fördesparkasse.

Der Sportplatz sah rutschig aus. Vor allem der Übergang zur Laufbahn.
Um 11 Uhr war den der Start für die 10km-Strecke. Es schien so, als würde es trocken bleiben.
Der Start doch mal wieder sehr schnell. Die typischen Verdächtigen vor mir: u.a. Claudius Michalak, Christian Hoffmann, Tobias Bünjer.
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Lübeck Marathon [23.10.2011]

Lübeck Marathon

Lübeck Marathon


Ich bin wieder hier, in meinem Revier.
So schön ein Marathon auch ist. Man ist danach wirklich wieder froh, im warmen Zuhause zu sitzen/liegen und zu entspannen und seine Gedanken vom Marathon zu sortieren.

Am Besten ich fange mal am Anfang an.
Da ich am Samstag schon um 9 ins Bett ging war für genug Schlaf gesorgt.
Am Sonntag um Viertel vor 6 aufzustehen, muss man trotzdem nicht jedes Wochenende haben.
Geduscht, leichtes Frühstück (3 Toast mit Honig) und nachdem die letzten Vorbereitungen abgeschlossen waren, ging es um halb 7 Richtung Lübeck.
> An dieser Stelle möchte ich meiner Mutter danken, die mich heute hin- und zurückgefahren hat, Fotos geschossen hat und mich nach dem Marathon in Beobachtung hielt. Danke!
> Alleine würde ich nie zu einem Marathon fahren. Man kann seinen Körper einfach nicht einschätzen, wie er auf so einen Hochleistungssport reagiert.
Viertel vor 8 waren wir dann beim Haerder Center in Lübeck, bei der Startunterlagenausgabe, angekommen. Nun war noch viel Zeit bis zum Start.
Ich vertrieb mir die Zeit mit Musik hören, um mich nochmal mental auf den Marathon vorzubereiten.
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ING New York City Marathon Tune-Up [25.09.2011]


Zufällig war ich zu dem Zeitpunkt mit meinen Eltern in New York [Danke fürs mitnehmen] im Urlaub.
New York ist schon gewaltig.
Zuvor waren wir noch 5 Tage in San Francisco.
Am 24.09. ging es dann von San Francisco nach New York. Immerhin auch 6 Stunden Flug.
Wer mich kennt, weiß, dass ich lange Flüge/dauerhaftes Sitzen nicht ausstehen kann. Aber was tut man nicht alles für USA.

Vorbereitet habe ich mich nicht auf den Lauf. Es sollte auch eher ein einmaliges Spaßerlebnis sein.
Aber weiter im Text.
Nach den 6 Stunden Flug waren wir dann gegen 18 Uhr im Hotel – nähe Broadway – angekommen.
Die Luft erschlug einen förmlich. 25°C und eine Luftfeuchtigkeit von ca. 80%.
Wenn man die derzeitigen Temperaturen und reine Luft aus Kiel gewöhnt ist, dann ist das grausam. Noch ein Restaurant gesucht, damit ich Pasta essen konnte und kurz danach ging ich auch schon ins Bett.
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Kiel Lauf 2011 [11.09.2011]

Nun ist der Kiel Lauf dieses Jahr auch schon vorbei.
Ich bin dieses Mal auf der Halbmarathonstrecke gelaufen.
Im Gegensatz zu den anderen Startern bei den kürzeren Strecken konnte ich fast schon ausschlafen. 8.15 aufstehen. Luxus für ein Wettkampf.
Wie jedes Jahr, wurde es mal wieder etwas wärmer. Nach den letzten Woche eigentlich ein Wunder.
Einige beschwerten sich auch über die hohe Luftfeuchtigkeit.
Seit einigen Tagen dachte ich schon an den Kiel Lauf.
Ich war mir mit der Zielzeit relativ unsicher. Wäre ein Schnitt unter 4min/km zu schaffen?

Gegen 20 vor 10 war ich dann beim Start/Ziel angekommen. Dieses Mal lief ich wieder unter der “SG Fördesparkasse Kiel” Flagge. Ein kurzes Bild für die Vereinschronik und man wärmte sich anschließend noch etwas auf.

Wie vor jedem Lauf sah ich eher weniger fit aus. Müde. Perfekt fühlen tat ich mich auch nicht unbedingt. Aber das ist mittlerweile eine Grundvorraussetzung für Wettkämpfe. Läufer/innen sollten dies verstehen ;)

10.50 fiel der Startschuss. Die ersten Kilometer liefen gut. Fast schon zu gut. Ich konnte meine Taktik (1. Runde langsam angehen; 2. nochmal powern) leider nicht 1:1 umsetzen.
Wie man unter anderem im folgenden Kilometer Split sieht.

Viel von der Strecke gibt es nicht zu berichten. Gänsehaut auf der Holtenauerstraße durch die Anfeuerungsrufe der Zuschauer ging es dann an der alten Lessinghalle (ehemalige Schwimmhalle) Richtung Ziel. Es lief gut. Meine persönliche Bestzeit auf 10,5km vom Kiel Lauf im letzten Jahr konnte ich sogar um eine Minute überbieten.

Am Anfang der 2. Runde hatte ich etwas mit mir selbst zu kämpfen. Vielleicht war es auch die Vorsicht, die mich langsamer laufen ließ. In der ersten Runde waren die Ansteigungen kaum ein Problem gewesen. In der zweiten Runde hatte ich teilweise schon gut zu kämpfen.

Meinen Pace konnte ich erst auf den letzten 1,5km wieder unter 4 Minuten bringen.

Vielleicht wäre es auf der 2. Runde etwas besser gelaufen, wenn ich einen Konkurrenten gehabt hätte. Vor mir war einer, aber zu weit weg um ihn doch noch einzuholen.
Wie ich durch die Moderation erfuhr, befand sich Anke Tiedemann hinter mir.
Sie durfte mich einfach nicht einholen. Sie tat es dann auch nicht. Es war das erste Mal bei einem Lauf, dass ich sie hinter mir lassen wurde.
Sie lief trotzdem eine grandiose Zeit.

Während es am Ende noch bergab zum Ziel ging – angefeuert von einigen Teamkollegen der Runaways – zog ich mein Tempo nochmal an, ohne auf die Zeit zu achten.
Kurz vor dem Ziel sah ich dann auf die Uhr. Eine Zeit unter 1:24h würde es werden.
Die letzten Meter: Offizielle Zeit: 01:23:56min Netto: 01:23:53

Zufrieden. Vor mir, die üblichen Verdächtigen. Sowie die auf den ersten Plätzen verteilt: die Kenianer.
Am Ende landete ich also auf dem 21. Gesamtplatz und wurde 1. in meiner Altersklasse (MJA).

Frisch geduscht und umgezogen blieb ich dann noch bis zur Siegerehrung. Die Altersklassenplätze wurden alle mit einem Pokal geehrt.
Die SG Fördesparkasse konnte in der Team/Firmenwertung ebenfalls den 1. Platz belegen.

Fazit: Hätte ich die Taktik besser umgesetzt, das Wetter besser mitgespielt hätte & in der zweiten Runde einen Konkurrenten in der Nähe gehabt hätte, wäre das Ergebnis noch ein weniger besser.

Ein guter Tag neigt sich nun auch dem Ende entgegen. Den Rest des Tages recht schlaftrunkend, bin ich doch froh, langsam ins Bett zu gehen.

Ich hoffe, alle die beim Kiel Lauf – egal welche Strecke – mitgelaufen sind, hatten einen schönen Tag & ein tolles Ergebnis.
Bei einem solchen Event gilt schließlich: Es geht um die Teilnahme und den Spaß am Laufen/Sport und nicht immer um die Zeit.

Euer Michael ;)

Die Daten:
Strecke: 21,1km (Halbmarathon)
Zeit: 01:23:53
Pace: 3:59

Und hier noch ein paar Bilder von mir vom Kiel Lauf 2011.
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Die Ergebnisliste vom gesamten Kiel Lauf kann man auf davengo einsehen.
Offizielle Fotos von der Veranstaltungen befinden sich hier: Fotos vom Event

18. mare Straßenlauf “Rund um den Holtenauer Leuchtturm” [02.09.2011]

Split

Split


Eher eine grauenhafte Aufteilung der Geschwindigkeit. Nicht so, wie ich es eigentlich wollte. Die gleichmäßige Verteilung ist beim gestrigen Lauf “Rund um den Holtenauer Leuchtturm” etwas zu kurz gekommen.
Ich muss schnell starten und versuchen anfangs relativ weit vorne zu sein. Nur so komme ich in Fahrt.
Trotzdem. 3:22 ist zu schnell für den ersten Kilometer. Das merkte ich bereits am Anfang. Auch wenn es zu Beginn bergab geht.
Egal. Ich versuchte dran zu bleiben.

Immer weiter bergab zum Holtenauer Leuchtturm. Einmal drumherum und wieder zurück zum Sportplatz. Ich versuchte einen der Becher Wasser zu greifen, die auf den dort aufgebauten Tischen standen. Verfehlt. Schade, eine Erfrischung hätte gut getan. Ein Versuch hatte ich noch.

Jetzt ging es wieder bergauf zum Sportplatz. Ich hatte schon leicht zu kämpfen, aber es hielt sich noch in Grenzen. Von den entgegenkommenden Läufern (die mich kannten) hörte ich Anfeuerungsrufe.
Es tat gut.
Ein kurzes Stück über den Sportplatz und schon ging es wieder auf das etwas feuchte und rutschige Anfangsstück. Nachdem dieser Streckenabschnitt überstanden war, gab es nur noch die Straße, die zum Ziel führte. Bergab. Ich versuchte nochmal etwas Tempo zu machen. Es war nicht mehr viel drinnen. Die ersten zwei Kilometer waren auf jeden Fall zu schnell gewesen.

Höhenmeter

Höhenmeter


Einholen konnte ich niemanden mehr. Ich wusste zwar, dass hinter mir noch jemand war, aber ich hoffte die ganze Zeit diesen auch dort zu lassen.

Wieder herum um den Leuchtturm, konnte ich dieses Mal auch ein Becher mit Wasser ergreifen, ohne ihn gleich wieder zu verlieren.
2,5km bis zum Ziel. Viel Tempo war nicht mehr rauszuholen. Es ging nur noch bergauf zum Ziel. Wieder Anfeuerungsrufe.
Ich versuchte die letzten Reserven zu mobilisieren. Bergauf mit einem 3:44 (vorletzter km) & 3:47 (letzer km) Schnitt. Ganz okay.
Die letzten Meter zum Ziel. 200m noch. Ich sah auf die Uhr 36:36 und versuchte nochmal anzuziehen.
Ich sah wie die Uhr auf die magische 37 sprang.
Knapp daneben ist auch vorbei
Endzeit: 37:05

Es war einfach nicht mehr drin. Am Ende fehlte ein Gegner an der Seite. Anfangs zu schnell unterwegs gewesen und somit am Ende – in der zweiten Runde – dann etwas geschwächelt.

Ja, eigentlich müsste ich stolz auf die Zeit sein. Neue persönliche Bestzeit auf 10km.
Laut FR305 ein 3:41 Pace.
Offiziell (weil mein FR ein paar Meter mehr gemessen hat) war es schließlich nur ein 3:43 Pace.

In den letzten Wochen habe ich in Wettkämpfen eine gute Steigerung hingelegt und bin auch etwas stolz drauf.

Die sub37 werden dieses Jahr nicht mehr geknackt, da dieses Jahr kein Lauf mit 10km Länge mehr statt findet. Schade, dafür gibt es dann das Ziel sub37 in 2012.
Dieses Jahr war mein Ziel einmal unter 38 zu laufen, was auch somit geklappt hat.

Gester Abend und am Tag nach dem Wettkampf habe ich leider leichte Schmerzen an der rechten Achillessehne. Somit wird das Wochende Lauftrainingsfrei sein. In der Hoffnung am Anfang der nächsten Woche wieder mit leichtem Training zu beginnen.
Regeneration soll ja gut tun (habe ich gehört ;) )

Nochmal zusammengefasst:
Strecke: 10km
Zeit: 37:05
Pace: 3:43 min/km
Höhenmeter: 20m

- Da schon gefragt wurde – Fotografin war meine Mutter ;) -

Pace

Pace

Großer Plöner See Lauf [Staffel] [28.08.2011]

Heute fand der Großer Plöner See Lauf statt. Die bildeten wieder ein Team. Leider haben sich nur 5 Läufer gefunden.
Es war ein kühler Morgen.
Ich schien nicht gerade fit auszusehen, nachdem die anderen meinten, ob ich irgendwie noch unterwegs gewesen bin. ;) (Zur Info: Nein, ich war um 11 im Bett :D )

Um 9.55 gingen die Staffeln an den Start.
Sören startete (Strecke 1+2). Er konnte sich gleich von Anfang an unter den ersten 3 einen festen Platz ergattern.
Tobi war unser zweiter Läufer (Strecke 3&4). Bei der Übergabe von Tobi zu mir waren wir zu dem Zeitpunkt 2.

Ich lief nun die Strecke 5-7 (9,2km (9,36)).
Nach dem 1. km konnte ich den Ratekauer Läufer überholen.
Zwischenzeitlich gucke ich auf meinen Forerunner und konnte den Schnitt kaum fassen. Vielleicht zu schnell?
Auch die darauffolgenden Kilometer liefen locker ab.
Ich erinnere mich daran, dass ich während des Laufens an rein gar nichts dachte. Ist meist anders.
Von der Strecke gibt es nicht viel zu berichten. Teilweise eine nette Strecke mit ein paar kleinen Ansteigungen, die aber nicht weiter schlimm waren.
Am Ende kam dann ein Pace heraus von dem ich selber sehr erstaunt war. 3:43/km ? Nicht schlecht. Wann knacke ich wohl die sub3:40/km?

Höhenprofil

Höhenprofil


Größer Plöner See Lauf - Split

Größer Plöner See Lauf - Split

Grant übernahm anschließend den 8. & 9. Streckenabschnitt und lief, genauso wie Torben (10. Streckenabschnitt), eine sehr gute Zeit.
Leider reichte es am Ende nicht ganz um den 1. Platz zu halten. Nach weniger als 30 Sekunden waren wir, nach den 1., dann auch im Ziel.

Netter Tag :) Hat Spaß gemacht. Ich liebe Staffelläufe :)

Euer
Michael

20. Q-Tri (Staffeltriathlon) [21.08.2011]

Etwas verspätet ein sehr kurzer Bericht zum Q-Triathlon, bei dem die Runaways als Staffel teilgenommen haben.
Ich habe den Rennradpart übernommen. Leider hatte mein hinterer Reifen ein paar Problem. Das Ventil war defekt und ich konnte nicht mit voll aufgepumpten Reifen fahren. Ärgerlich.

Den Schwimmpart hat Nico übernommen -> 00:10:29
Den Rennradpart, wie schon gesagt, ich -> 39:18
Den Laufport von Sebastian -> 21:41

Endzeit: 01:10:28.
Gesamtplatz 10 von 31.

Mit dem Rennrad bin ich dann noch von Bornhöved nach Kiel zurückgefahren.

Ich habe etwas Interesse am Triathlon gefunden und werde nächstes Jahr wohl als Einzelstarter an den Start gehen. Just 4 fun :)