Testbericht: Brooks Racer ST5

Ich brauchte endlich mal ein ordentlichen Wettkampfschuhe. Aufgrund von angepassten Schuheinlagen, die ich nutze, habe ich mir bisher keine leichten Schuhe gegönnt. Derzeitig bin ich dabei, von den Einlagen wegzukommen.
Da ich nun also ohne Einlagen (jedenfalls in diesem Schuhpaar) laufe erlebe ich die totale Umstellung. So ein Leichtgewicht! Beim ersten Testlauf mit den Schuhen musste ich mich auf den ersten Kilometern zügeln. Ungewohnt leicht.

Auf dem Sportplatz gab es dann ein paar Intervalleinheiten.

Ein weiteren Lauf über 10km bestätigte meine Meinung über den Schuh. Leicht und trotzdem stabil. Selbst bei Regen und nassem Asphalt gab mir der Schuh das Gefühl stabil über den Asphalt zu laufen.

Gewicht: 260g (Laut der Waage)

Den Schuh gibt es auf sporttempel.de für 85€ inkl. Versand. Ein Schnäppchen.

Falls ihr noch irgendwelche Fragen haben solltet. Der Kommentarbereich ist offen ;)

Testbericht: Brooks Trance 10

Diese Brooksschuhe waren die ersten, die ich beim Pacepropheten auf Facebook gewonnen habe.
Bis zu dem Zeitpunkt sagten mir die Schuhe nichts. Nie von “Trance 10 gehört”.
Die ersten zwei Läufe (1x 8km und 1x 14km) waren anfangs eher enttäuschend. Es regnete und anfangs rutschte ich leicht mit den Schuhen. Vor allem auf den Pflastersteinen waren sie eindeutig nicht so rutschfest, wie die anderen Laufschuhe die ich besitze.

Nach einigen weiteren Läufen habe ich mich aber daran gewöhnt. Nach und nach bekamen sie -gefühlt- auch mehr Grip.
Ein Leichtgewicht ist der Schuh keinesfalls -> 372 Gramm
Auch wenn auf einige Seiten zu lesen ist, dass die Laufschuhe vor allem für Leute mit etwas höherem Körpergewicht (welches ich nun wirklich nicht habe) ist, kann wirklich jeder ruhig zu diesen Laufschuhen greifen. Vor allem, wenn man häufig auf Asphalt läuft würde ich zu diesem Laufschuh greifen.
Sie sitzten stabil und fühlen sich angenehm an.

Nach den anfänglichen Problemen ist dieser Laufschuh einer der 3 Paare, die ich derzeitig abwechselnd nutze.

Testbericht: Brooks Glycerin 8

Ein weiterer Gewinn aus dem 24. Adventskalendertürchen von Brooks und für mich auch der Wichtigste.
Ein neutraler Laufschuh mit schönem Design und dem neuen individuellen Dämpfungssystem DNA.

Der Schuh dämpft gut und das bei jedem Untergrund.

Mit einem Gewicht von 377g (laut eigener Waage – ohne Einlagen) und mit meinen Einlagen mit einem Gewicht von 500g ist dieser Schuh nicht gerade ein Leichtgewicht. Fällt aber immerhin noch in die gute Mitte vom Gewicht her. Da ich bis zu dem Zeitpunkt aber keine leichteren Schuhe gewöhnt war, war dieses Schuhpaar auch keine Umgewöhnung für mich.

Dass das Gewicht eines Laufschuhes mit 357 g auf der Webseite angegeben wird, verstehe ich nicht. Vielleicht spinnt ja die Küchenwaage.

Seit dem Gewinn hat es mir die Marke Brooks sehr angetan. Ich werde auch weiterhin auf deren Produkte ein Blick werfen und mir sicherlich was kaufen.

Eine Dankeschön geht noch mal an Brooks für diesen tollen Gewinn.

Testbericht: Adrenaline GTS Quarter 2010

Jetzt glaubt ihr sicherlich, ich drehe total durch. Ein Testbericht über Laufstrümpfe? Man kann über Strümpfe zwar nicht so viel berichten, wie über Laufschuhe, aber für einen kurzen Empfehlungspost reicht es trotzdem.
Aber da ich diese Strümpfe im 24. Adventskalendertürchen von Brooks gewonnen hatte (und noch viele andere Klamotten) und bisher einfach nicht dazu gekommen bin über diesen Gewinn zu berichten folgen jetzt einige Beiträge.
Diese Gewinn war total perfekt. Eine gute Laufausrüstung ist nicht gerade günstig und so kam mir dieser Gewinn gerade recht.

Was ist so besonders an den Strümpfen?
Kurz und knapp: Die Stabilität. Die Strümpfe geben der/dem Läufer/in eine Stabilität als wären es Bandagen. Sie liegen eng an und sind dennoch atmungsaktiv.
Für die, die nicht gerade mit Kompressionslaufstrümpfen laufen, sondern normalen Laufstrümpfen, kann ich die Adrenaline GTS Quarter 2010 nur empfehlen. Für knappe 13€ bekommt man sie entweder im Onlinehandel oder guten Sportgeschäften.

P.S. Leider werden die GTS Quarter 2010 derzeitig nicht mehr hergestellt, ob es ein Nachfolgermodel geben wird oder ob sie nochmals produziert werden, ist nach meinem Kenntnisstand, derzeitig unbekannt.

Nike Lunarglide+ 2

Mein neues paar Laufschuhe. Teuer, aber dafür einfach nur genial.
Es sind meine leichtesten Laufschuhe. Und es werden auch die Laufschuhe mit denen ich den Marathon in Hamburg bestreiten werde.

Bisher habe ich schätzungsweise (mein Lauftagebuch hängt in der Statistik etwas hinterher) knappe 200km mit diesen Laufschuhen hinter mir.
Anfangs war es wirklich ungewohnt mit den Laufschuhen zu laufen, da sie wirklich um einiges leichter sind als meine Brooks Glycerin 8 (Bericht folgt).
Ohne Einlagen wiegt der Schuh (laut der Küchenwaage) 332g.
Mit meinen Einlagen wiegt der Schuh 455g. Immer noch leicht.
Der Lunarglide +2 ist ein neutraler Laufschuh. Wer mit speziell angefertigten Einlagen läuft sollte grundsätzlich neutrale Schuhe kaufen und nutzen.

Für Wettkämpfe ist dieser Schuh perfekt. Er ist im Gegensatz zum Brooks Glyercin 8 wirklich leicht & besitzt trotzdem genug Federung.
Das Schuhdesign ist klasse. Vielleicht täusche ich mich, aber mittlerweile achten die Hersteller auch immer mehr aufs Design. Mir ist es relativ egal, aber gegen solche Schuhe habe ich eindeutig nichts einzuwenden.

CamelBak HydroBak 1,5l

Durch Hannes Testbericht zum Camelbak habe ich mich am 17. April kurzfristig dazu entschlossen mir diesen Rucksack zu kaufen.
Da einige längere Läufe für den Marathon bevorstanden und die Temperaturen langsam anfingen zu steigen (und bis vor kurzem auch nicht sanken) konnte ich den Rucksack bereits 3x testen.

Ich mag keine Art von Gürteln beim Laufen. Sie stören mich gewaltig und verrutschten meist.
Für Leute, die Gürtel beim Laufen nicht ausstehen können, werden diesen Rucksack lieben.
Man schraubt den Deckel auf, füllt Wasser (ohne Kohlensäure oder mit wenig Kohlensäure) hinein verschließt den Rucksack wieder und ist laufbereit.

Wie Hannes auch schon in seinem Bericht erwähnt hat, gibt es einen kleinen Stauraum mit Reißverschluss. Außerdem gibt es drei Halterungen, wo man beispielsweise Laufgels verstauen und auch während des Laufens diese entnehmen kann.

Mein Gedanke vor dem Kauf war, ob der Rucksack während des Laufens sich nicht zu sehr bewegen würde. Selbst der Schlauch ließ sich an den Trägern gut befestigen, ohne dass “das Ventil wild vor einem herumwackelt”

Das Trinken während des Laufens stellt gar kein Problem dar. Man beißt leicht auf das Ventil und zieht wie an einem Strohhalm.

Der Preis von 41€ für den Rucksack ist relativ hoch, aber man bekommt für diesen Preis eine hohe Qualität geliefert. Ich würde mich auf jeden Fall immer wieder für den CamelBak entscheiden.

P.S. Ungewohnt am Anfang ist das Geräusch vom Auf und Ab des Wassers im Rucksack. Aber nach kurzer Zeit gewöhnt man sich daran ;)

Wenn ein Laufarmband schlappt macht…

…dann liegt es wohl mehr am Läufer als am Armband.
Vor knapp einem Monat ist mir mein altes Laufarmband für mein iPod classic einfach kaputt gegangen. Bzw. ein Metallstück ist abgegangen, welches das Band festhielt.

Da das Laufarmband verhältnismäßig günstig war, wollte ich es auch nicht selbst reparieren, sondern hab mir noch ein qualitativ hochwertigeres Laufarmband gegönnt.

Es ist das DLA 91428 Action Jacket Neopren-Tasche für iPod Classic 80 GB geworden.

Es verträgt sich viel besser mit Schweiß und ist sehr geruchsabweisend. Was sehr angenehm ist – im Gegensatz zum Laufarmband von Belkin – den Gurt kann man stufenlos verstellen (Kletteverschluss).

Ich könnte mir aber auch gut vorstellen, dass dieses Laufarmband qualitativ gleich ist (und nur halb so viel kostet). Entweder hatte ich es beim Kauf vor einem Monat übersehen oder es gab es zu dem Zeitpunkt noch nicht.