Und erneut kann ich nur sagen, dass es mal wieder echt Spaß gemacht hat.
Auch wenn ich am Tag vor dem Lauf fast abgesagt hätte, da meine derzeitige Erkältung einige Probleme bereitet und ich eher auf Sparflamme laufe. Wortwörtlich.
Ein genauer Bericht mit allen Zeiten und Streckenabschnitten wird die Tage auf the-runaways.net folgen.
The Runaways sind einfach ein super Team. Es macht Spaß mit diesen Leuten in einer Staffel zu laufen. Man versteht sich.
Läufer haben halt ein gutes Gemüt.

Meine erste Strecke war nur 2,5km lang (Heidkate – Marina Wendtorf (Campingplatz)). Es ging die ganze kurze Zeit an der Promenade vorbei. Ich hatte kein Probleme mit der Strecke, aber mein Husten störte trotzdem beim Laufen & da ich noch einmal eine weitere Strecke mit 7,5km Länge laufen musste. Somit konnte ich auch kein Vollgas geben, da ich nicht einschätzen konnte, wie schwieriger die andere Strecke sein wird. Die Übergabe an Tobias klappte ohne Probleme und ich konnte mich erstmal erholen.
5 weitere Minuten später kam dann doch noch meine Mitfahrgelegenheit. Ist ja nicht so, dass man mich fast vergessen hätte
Nun ging es aber los. Weiter zum Laboer Hafen.
Da kam er auch schon um die Ecke. Ich konnte nicht mal mehr etwas trinken. Ohne dass ich mich noch groß warm machen konnte ging es auf die zweite Strecke. 7,5km. Theoretisch und praktisch kein Problem. Frage war natürlich nur die Zeit.
Kurz nach dem Start vom Laboer Hafen aus ging es in ein Waldstück rein. Es wurde plötzlich kühl. Man konnte sich dran gewöhnen. Eine Treppe tauchte vor mir auf. Kein Problem. Ich laufe Treppen grundsätzlich rauf, aber die Zeit wird trotzdem darunter leiden. Weiter ging es.
Einer von den Runaways (Sören) begleitete uns -die ganzen 100km- auf dem Fahrrad. Glücklicherweise. Seine Klingel war teilweise sehr hilfreich. Die Wege waren nicht breit und die Fußgänger entweder etwas taub oder blind. Aber Sören machte den Weg frei.
Ich wusste nicht an wen ich übergeben sollte. Wunderte mich nur als Sören an mir vorbeiraste und eine vor mir lossprintete. Hätte sie ein oranges Shirt angehabt hätte ich es sofort gewusst. Die Übergabe lief trotzdem ohne Probleme (was soll auch schon groß schief gehen).
Danach lief alles wie geplant. Schlussläufer war, wie auch schon beim Lauf zwischen den Meeren, Tobias. Erst nach 1:14:06h kam die zweite Staffel ins Ziel.
Dieses Jahr liefen leider nur 15 Staffeln mit. Letztes Jahr waren es ca. 25.
Es hat natürlich trotzdem Spaß gemacht. Abends wurde noch etwas gegrillt und später noch etwas gefeiert.
Einfach ein grandioser Tag.
Schade, dass der nächste Staffellauf noch in weiter Ferne liegt.
Meine Daten:
Strecke:2,5km – Zeit: 00:09:26 – Pace: 03:46 min/km
Strecke: 7,54km – Zeit: 00:30:07 – Pace: 03:59 min/km
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Moin moin,
sehr gut Artikel.
kennt man doch so ähnlich aus der Werbung.
Sören machte den Weg frei….
Tut mir Leid, dass du 15 Minuten warten musstest.
Gruß Tobi
Danke
Ja an den Spruch hab ich auch gedacht.
Ach die 15 Minuten waren nicht so schlimm. Bloß ein bisschen nervös wurde man schon.
Schöner Artikel!
Find es auch schade, das der nächste Staffellauf noch in weiter Ferne liegt.
Mfg Basti