Q-Tri [16.08.2015] – Bornhöved – Triathlon-Debüt

Nach 4 Jahren habe ich mein eigenes Versprechen endlich eingelöst. Natürlich hätte ich auch schon früher einen Triathlon bestreiten können, aber ich wäre niemals mit meiner Leistung zufrieden gewesen.
Bis zum September letzten Jahres war ich eigentlich nie schwimmen. Nach zwei Kraulkursen an der Uni fühlte ich mich bereit.
Erst war es angedacht am Ostseetriathlon in Eckernförde zu starten, aber nachdem ich noch unsicher mit dem Neo war ließ ich es bleiben und meldete mich für den Q-Tri an.
0,5k – 22k – 5k natürlich schaffbar, aber in was für einer Zeit?

Dank meiner Eltern hatte ich auch einen fahrbaren Untersatz, den ich nutzen konnte. Danke!

Der Start war erst um 14.15h, sodass ich fast 4,5h dort auf den Start gewartet habe, da ich sicherhaltshalber bei der Wettkampfbesprechung dabei sein wollte. Das Wetter wurde schwüler und wärmer. Ich habe bis zum Start nur noch ein Müsliriegel gegessen und Wasser getrunken. Wie sich heraus gestellt hat war dies deutlich zu wenig.

Nach dem Schwimmen Der Startschuss fiel. Ich war ohne Neo unterwegs und habe mich relativ weit hinten positioniert, da ich mich ja nicht einschätzen kann. Die ersten 200m waren durchwachsen. Es dauerte ewig bis ich mal anfangen konnte durchgehend zu kraulen. Mit leichtem Schwindel im Wasser unterwegs zu sein machte kein Spaß.

Nach den 200 Metern ging es aber wirklich los. Aber bevor ich überhaupt richtig warm wurde war das Schwimmen auch schon vorbei. Schade. Nach 8:18min war ich aus dem Wasser, aber das waren auch max. 400m. Ab in die Wechselzone.

Der Wechsel dauerte zwar deutlich länger als bei den Anderen, aber fühlte sich dennoch schnell an. Auf dem ersten Kilometer überholte ich erstmal 4 Radfahrer. „Läuft“

Ich atmete erstmal ordentlich durch bevor ich noch etwas mehr Gas gab. Ich sammelte noch ein paar ein. Zwei blieben mir auf den Fersen und ich sicherte erstmal nur die Platzierung ab.

Nach 00:37:58h war ich in der Wechselzone. Der Wechsel dauerte schon deutlich länger. Vor allem überholten mich wieder 4 Radfahrer, die ich vorher überholt hatte. Ich lief los.

Q-Tri 2015 Rad„Helm“ bekam ich zugeschrien. Mist. Zurück zum Rad. Helm abgesetzt und wieder losgelaufen. Auf dem Rad hatte ich deutlich zu viel Gas gegeben. Im Training lief das Koppeltraining deutlich besser. Ich überholte 3 Läufer und musste dann wirklich beim Laufen kämpfen. Immer wieder kleine Anstiege. Einen Läufer sah ich vor mir, aber ich kam einfach nicht heran. An einer Versorgungsstelle musste ich sogar kurz gehen und in Ruhe etwas trinken.

Die fünf kurzen Kilometer zogen sich in die Länge. Endlich ging es um die vorletzte Kurve. Ich versuchte nochmal Gas zu geben, aber es ging nichts mehr. Endsprint und Schluss. Gerade mal die 5 Kilometer unter 20 Minuten geschafft. Peinlich!

Gesamtzeit: 01:06:05h und 6. Platz von 104. Ich war relativ zufrieden mit der Platzierung und der Leistung. Für ein Triathlondebüt war es auf jeden Fall in Ordnung!

Wie es jetzt weitergeht? Für dieses Jahr war es der erste und letzte Triathlon. Wie es im nächsten Jahr aussieht weiß ich selbst noch nicht. Spaß hat es gemacht und die Abwechslung gefällt mir.
Die Laufwettkämpfe in Kiel finde ich so langsam auch etwas langweilig. Mir fehlt dabei einfach die Abwechselung. We will see!


Summer-Smoothie

Mich hat dieses Jahr das Smoothiefieber erwischt. Nungut, ich probiere nicht viel aus, aber was noch nicht ist kann ja noch werden.

Gerade in der Erdbeerzeit (die leider fast schon wieder vorbei ist) landen bei mir Erdbeeren immer in jedem Smoothie.

Summer-Smoothie - KomponentenZutaten

    • 100ml fettarme Milch
    • 300ml Orangensaft (aus Zeitgründen verwende ich nur den Fertigen)
    • 1-2 Bananen
    • 1-2 Äpfel
    • eine Handvoll Erdbeeren
    • Chiasamen *

 

 

 

 
IMG_20150804_170355
Zubereitung
(Als wäre das schwierig alles zusammenzupacken)
Milch und Orangensaft in das Gefäß gießen. Apfel entkernen und entweder mit oder ohne Schale in den Mixer packen. Bananen und Erdbeeren hinzufügen. Einen Esslöffel Chiasamen drüberstreuen.
Wenn man den Smoothie sofort zu sich nehmen will, sollten noch Eiswürfel hinzugepackt werden.

Mixer (ich besitze einen von der Firma Sinbo*) an und fertig.

Ich bereite diesen Smoothie als Regenerationsgetränk nach dem Laufen zu oder bei den derzeitig warmen Temperaturen als Erfrischungsgetränk. Manchmal füge ich dem Smoothie noch einen Löffel vom Dextro Energy Nutrition Protein Drink* hinzu.

Was für Lieblingsrezepte für Smoothies habt ihr so? Oder sind Smoothies überhaupt nichts für euch?


27. Mitternachtslauf Heiligenhafen [10km-31.07.2015)

What a race! Was für ein Schlusssprint.

Letzte Woche war mein Körper absolut im *** ausgelaugt und angeschlagen. Keine Ahnung woher es kam, aber Muskel-/Gliederschmerzen & Kopfschmerzen machten die Tage relativ unerträglich. An Bewegung war kaum zu denken.

Henning, der auf jeden Fall mitlaufen wollte, wollte ich aber auch nicht im Stich lassen und nachdem ich am Donnerstag 12km relativ problemlos laufen konnte stand meine Entscheidung auch fest.

Am Freitagvormittag kamen dann doch wieder Zweifel auf, da sich mein Körper wieder klagend zu Wort meldete. Nach der Arbeit entschied ich mich noch für eine Stunde ins Bett zu gehen. Geschlafen habe ich aber nicht.

Gegen 9 ging es dann mit Henning zusammen Richtung Heiligenhafen. Die späte Uhrzeit ist doch immer wieder besonders für so einen Lauf. Nach zwei lockeren Kilometer Warmlaufen standen wir dann auch schon kurz vor 11 an der Startlinie.

Der Start war viel zu schnell – Die Läufer in der ersten Reihe sprinteten weg – „ne, das muss man sich nicht antun“.

Der erste Kilometer in 3:18, der Zweite in 3:25min – Das kann nicht so weitergehen. Zwischenzeitlich lief Gesa Bohn (spätere Siegerin bei den Frauen) in der Gruppe mit. Nachdem man sich in der Gruppe hin und wieder etwas abgewechselt hat lief sie aber nach Kilometer 5 allen davon und hielt uns auf Abstand.

Richtig spannend wurde es erst bei Kilometer 8 auf der Promenade. Richard Mietz lief immer neben mir und hinter uns hörte man auf einmal Schritte. Abwechselnd wurde immer wieder kurzzeitig Gas gegeben. An der letzten Steigung hielt ich mir zurück. Danach waren es noch etwas 450 Meter bis zum Ziel. 250 Meter auf Kopfsteinpflaster.

Nach dem Anstieg zog ich das Tempo an, damit ich an der Kurve zum Sportplatz an erster Stelle bin. Gesagt, getan. Jetzt durfte ich mich nur nicht übersprinten lassen.

2 Sekunden vor Richard Mietz (LG Uni Lübeck) und 7 Sekunden vor Jan Arnold (LG Neumünster) konnte ich so noch herauslaufen. Es war knapp, aber es hat Spaß gemacht.

Ehrlich gesagt bin ich über die Zeit (36:07min) relativ erstaunt – Ich hätte nicht gedacht, dass nach so einer Woche überhaupt Energie vorhanden sein.


Kiel und die Hallenschwimmbäder

Kiel liegt zwar nah am Wasser, aber mit Hallenschwimmbädern ist das eher so eine Sache…

Kommen wir aber erstmal zu den möglichen Schwimmhallen in Kiel

Uni Schwimmhalle Kiel
Die Uni-Schwimmhalle hat einen sehr eingeschränkten öffentlichen Schwimmbetrieb. Man könnte fast sagen, kaum einen öffentlichen Schwimmbetrieb.
Es gibt zwar von Montags-Donnerstags (8-9Uhr, Mittwochs 7.30-8.15) „frühe“ Schwimmzeiten (wobei für Arbeitnehmer in den meisten Fällen auch zu spät) und Nachmittagsschwimmzeiten Mo-Mi,Fr (16-17:45) & Do (19-20:45). Samstag gibt es gar keine öffentliche Schwimmzeiten. Sonntags kann man immerhin von 9-12:45h Schwimmen gehen.

Es gibt zwar nebenbei viele Schwimmkurse, weshalb der öffentliche Schwimmbetrieb dadurch so eingeschränkt wird, dass sich alle ärgern würden, aber insgesamt sieht man die Halle doch oftmals sehr leer und verlassen daliegen.

Nun hat die Halle wieder dicht (wegen den Sommersemesterferien und zusätzlich wg. Renovierungsarbeiten). Vom 20.07.2015 bis voraussichtlich zum 12.10.2015.

Schwimmhalle Gaarden
Es gibt auch noch eine Schwimmhalle in Gaarden. Die öffentlichen Schwimmzeiten habe ich ehrlich gesagt nicht im Kopf, aber während das Sommerbad Katzheide geöffnet hat, schließt die Halle auch vom 20.07.2015 bis Ende August.

Schwimmhalle Schilksee
Die Schwimmhalle in Schilksee macht zwar alles richtig, liegt aber etwas ab vom Schuss.
Mit super Badezeiten unter der Woche (ab 6 Uhr) und am Wochenende ab 8 Uhr perfekt für alle Altersgruppen/Lebenslagen.

Sommerbad Katzheide
Katzheide habe ich schon oben erwähnt. Dies ist derzeitig das „Ersatzbad“ für die Schwimmhalle in Gaarden. Der Witz ist aber der Folgende:

Das Nichtschwimmerbecken öffnet von Montag, 20. Juli, bis Sonntag, 30. August, seine Pforten: Montags und mittwochs von 6 bis 18 Uhr, dienstags, donnerstags und freitags von 10 bis 20 Uhr und am Sonnabend und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. In dieser Zeit ist auch die Liegewiese zu großen Teilen nutzbar. Die Schwimmhalle Gaarden bleibt in dem Zeitraum geschlossen.

Eigentlich hatte ich auch mal vor das Seebad Düsternbrook zu nutzen, welches nur knapp 1,5km von meiner Haustür entfernt liegt, aber derzeitig reizt mich eine Schwimmhalle doch mehr.

Vielleicht werde ich mir aber auch mal die Schwimmhalle in Schilksee mal anschauen und morgens vor der Arbeit es gleich mit ein paar Radkilometern (sind immerhin 10km…) verbinden.

Tltr; – Was bringt es einem, wenn alle Hallenschwimmbäder im Sommer schließen und es keine wirklich Alternative für diejenigen gibt, die kein Auto etc. besitzen. Öffentliche Verkehrsmittel vermeide ich in Kiel aufgrund der doch hohen Fahrpreise so gut es geht…


TUNE – Verbessere deine Lauftechnik

TUNE Device„Vorderfuß, Vorderfuß – achte auf deinen Vorderfuß“ – Den Satz habe ich in meiner kurzen Zeit im Verein beim Intervalltraining doch oft gehört. Und auch heute habe ich diesen Satz noch im Ohr, wenn ich auf der Bahn meine Intervalle absolviere.

Aber wäre es nicht interessant dies noch genauer auszuwerten? TUNE (seit heute – 14. Juli auf Kickstarter) möchte genau dies aufzeichnen.

Dass man durch eine bessere Lauftechnik schneller, verletzungsfreier und mit weniger Kraft vorankommt ist nichts Neues. STRYD, deren Kickstarter Projekt erfolgreich gecrowdfunded wurde, misst bspw. die Power (Watt) beim Laufen. Auch bei diesem Projekt war ich kurz davor mir das Power Meter zu holen, aber dann kam die Frage auf, was bringt mir es die Power zu messen?

Bei TUNE verhält sich das etwas anders. Ich bin vor etwa einer Woche durch Recherchen für RUNALYZE darauf aufmerksam geworden und war begeistert. Ein System, welches mir es erlaubt aufzuzeichnen, wie lange ich beim Aufkommen mit dem Fuß mich in welchem Bereich Vorderfuß/Mittelfuß/Rückfuß (Ferse) aufhalte und womit ist meistens zuerst aufkomme? Genial. Ein „Must-Have“, auch wenn man dies auch nicht bei jedem Lauf tragen sollte.

tune_shoeTUNE besteht aus im Endeffekt 4 Komponenten. Zwei Sohlen und den zwei kleinen Geräten. In beiden Schuhen werden die Sohlen eingelegt und die Geräte am Außenrand des Schuhes befestigt.
Mit einem dünnen Verbindungskabel (flach) wird das Gerät mit der Sohle verbunden.

Nun kommt meiner Meinung das Negativste an diesem Produkt. Die Aufzeichnung erfolgt über Bluetooth auf dem Handy (Android und IOS) über die App von TUNE. Dies kann vielleicht noch erträglich sein, wenn man hin und wieder dies aufzeichnet, aber ich wünschte mir hier doch den Support von Sportuhren. ANT ist eigentlich ein „Muss“ bei Sportgadgets. Anhand der Aufgezeichneten Daten schlägt einem die App Stabilisationübungen vor, die auch genau erklärt werden

TUNE AppGleichzeitig kenne ich aber auch das Problem von TUNE. Die Aufzeichnungen von den verschiedenen Sportuhren muss hier von den Sportuhrenherstellern erfolgen. Wenn man die Dateiformate betrachtet (bspw. FIT-Dateien), dann wird einem schnell klar, dass diese zusätzlichen Daten derzeitig nicht dort integriert werden können. Entweder muss „kinematix“ (Die Firma hinter TUNE) sich mit einem/mehreren Sportuhrenherstellern zusammentun oder denkt sich einen guten Workaround aus.

Die Fußfrequenz kann man beispielsweise auch mit dem Garmin Laufsensor SDM4 aufzeichnen. Sieht dann bspw. so aus:

Lauffrequenzgrafik aus RUNALYZE
Lauffrequenzgrafik aus RUNALYZE

Der Unterschied von TUNE Ist, dass man aber beide Füße betrachtet und somit von beiden Füßen die Flugzeit, Bodenkontaktzeit und – das Alleinstellungsmerkmal von TUNE – den Fußbereich, mit dem man aufkommt, aufzeichnet.
Aufzeichnung

Die Kickstarterkampagne ist am 14. Juli gestartet und das Finanzierungsziel sind 100.000$. Ab 220$ gibt es ein TUNE-Set. Im Handel soll TUNE später 280$ kosten.
Der Preis ist meiner Meinung nach etwas happig, obwohl auch klar ist, dass es kein Massenprodukt sein wird, welches unbedingt jeder Läufer haben muss.

Die Zielgruppe ist meiner Meinung nach deutlich an ambitionierte Hobbysportler ausgerichtet und an professionelle Läufer.

Ob ich bei TUNE investieren werde weiß ich noch nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mal mit dem Handy laufe ist fast gleich 0. Daher warte ich erstmal ab, wie sich die Kickstarterkampagne entwickelt. Zudem hoffe ich, dass die App von TUNE die Möglichkeit bieten wird die Daten zu exportieren (um sie auch in RUNALYZE zu nutzen).

Was haltet ihr von TUNE? Ist das etwas für euch?

Zu guter Letzt ein Video zu TUNE:


Meine Tipps für Sport bei heißem Wetter

Die letzten Tage waren hart. Gerade mit der hohen Luftfeuchtigkeit. Wer nicht gerade morgens oder abends laufen kann, muss aber auch nicht auf den Sport verzichten.

1. Suche dir eine schattige Strecke aus
Es bringt nichts, wenn man bei warmen Temperaturen auch noch in der Sonne läuft. Wenn du einen Wald vor deiner Haustür hast oder weißt, wo der Schatten auf deinen bekannten (Lauf-)strecken ist, dann nutze dieses Wissen!

2. Hydratation
Trinke schon 1-2 Stunden vor dem Sport mehr Wasser als sonst. Trinke vielleicht auch ein isotonisches Mixgetränk (ich nutze da gerne den Powerbar Isoactive Sportdrink im Geschmack Orange*).
Wenn du beim Loslaufen denkst, dass du gleich schon das stille Örtchen aufsuchen musst, solltest du gut hydriert sein ;)

3. Nicht übertreiben
Tempotraining oder Intervalle machen kaum Sinn. Nehme die Einheit als Dauerlauf oder maximal als Fahrtspiel mit, aber power dich lieber aus, wenn du bei kühleren Temperaturen laufen kannst.

4. Nasse Cappie
Um keinen Sonnenstich zu bekommen und einen „kühlen Kopf“ zu bewahren, trage ich gerne eine Cappie, die ich vor dem Laufen unter kaltem Wasser eingenässt habe.
Fühlt sich die ersten zwei Kilomter wirklich gut an.

5. Flexible Strecke
Man mag sich vielleicht noch so gut einschätzen können, aber manchmal geht es einfach nicht mehr weiter. Deshalb ist es klüger sich eher eine 5 Kilometer Runde rauszusuchen, die man 2-3x durchläuft, als eine 15 Kilometer Runde zu laufen und dann irgendwo im Nirgendwo zu stehen und nach Hause gehen zu müssen.

6. Speicher nach dem Laufen auffüllen
Nach dem Laufen solltest du darauf achten deine Speicher (sowohl Wasser, als auch den Mineralienhaushalt) wieder aufzufüllen. Ich nutze nach harten/anstrengenden Einheiten immer Frubiase Sport Orange*.

Das sind meine Tipps fürs Laufen beim warmen Temperaturen. Wer sich vor dem Laufen schon durch die Hitze unwohl fühlt, sollte die Einheit definitiv verschieben. Eine Einheit ausfallen zu lassen tut vielleicht mental weh, aber es ist dann meistens die richtige Entscheidung.

Wer sich überhaupt nicht einschätzen kann, sollte dann eher seine/n Partner/In oder Freunde fragen, ob sie einen nicht mit dem Rad begleiten (und auch für eine Wasserzufuhr während des Laufens sorgen)

* Amazonpartnerlink