Michael und der Kraulkurs

Dieser Beitrag ist schon seit November letzten Jahres überfällig. Und vorab: Keine Sorge – ich fange jetzt nicht an in der dritten Person zu reden ;)

Ende Oktober habe ich am Schwimmkurs “Kraulschwimmkurs Anfänger” an der Uni Kiel, der bis Ende Januar lief, teilgenommen.

Wuuhuuu ich kann kraulen! 

Wenn man erwartet, dass man nach drei Monaten Kraulkurs (1x pro Woche) perfekt und ausdauernd – ohne zusätzliche Einheiten – kraulen kann, täuscht sich oder ist entweder mit sehr viel Talent gesegnet.
Mit dem Kraulkurs habe ich, wie bei einer neuen Sportart fast immer, von ganz vorne angefangen. Auch wenn ich damals in meiner Jugend in jüngeren Jahren mehrere Schwimmkurse (Bronze, Silver, Gold, Rettungsschwimmer Bronze) absolviert habe, hat dies kein Unterschied gemacht. Der Rettungsschwimmerkurs liegt sicherlich schon etwa 10 Jahre zurück und meine Schwimmkilometer lassen sich seitdem an einer Hand abzählen.

Was ich im ersten Kurs (dem Anfängerkurs) gelernt habe lässt sich eigentlich in ein paar Stichwörtern zusammenfassen:

  • Erlernen der Arm- und Beinarbeit beim Kraulen
  • Kraultechnik (neben Bauch auch Rücken)
  • Rollwende
  • Atmen (Oder auch: Überleben beim Kraulen)

Es hört sich nicht nach viel an, aber Ziel des Kurses war ja auch nur eine Bahn (25m) ohne Probleme Kraulen zu können.

Dass ich nach dem Anfängerkurs auch den Fortgeschrittenenkurs mitmachen würde stand früh fest. Ich hatte Lust auf Schwimmen/Kraulen bekommen.

Dies hat mehrere Gründe: Einerseits ist es ein toller Ausgleichsport und da ich immer häufiger kleine “Wehwehchen” beim Laufen habe sicherlich auch etwas Fußgelenkschonender (wenn man nicht gerade mit Flossen schwimmen soll…). Zudem ist Laufen mittlerweile sehr zur Routine geworden, dass ich mich vom Laufen auch etwas ablenken muss und einfach Abwechslung brauche.

Der Fortgeschrittene Kurs fürs Kraulen ist mittlerweile auch schon fast vorbei. Noch zwei Stunden und mein Fazit: Das macht ja immer mehr Spaß!

Auch wenn ich ein starkes Flossenproblem habe:
Ich kann einfach nicht mit denen schwimmen. Klar ist, dass Flossen das Fußgelenk stärken sollen, aber ich musste bisher immer wieder die Flossen vorzeitig ausziehen, da der Fuß absolut schmerzte. Und auch am Tag darauf hatte ich jedes Mal noch anhaltende Schmerzen. Mein Stabitraining für den Fuß bringt wohl rein garnichts.

Es läuft mittlerweile auch ganz gut. Dennoch zögere ich noch mich bei einem Triathlon anzumelden. Es müssen noch die längeren Krauleinheiten her. Diese sollen nach dem Kraulkurs auch stattfinden. Ich muss nur den wöchentlichen Rhythmus beibehalten.

Auch wenn ich mich noch nicht bei keiner Triathlonveranstaltung angemeldet habe:  Es gibt schon zwei Termine, die im Kalender mit einem Fragezeichen versehen sind.

Im Mai wird dann die Entscheidung fallen.

Euer,
Michael

Erste Radausfahrt 2015

1. Rennradausfahrt 2015

Die erste Rennradausfahrt 2015 und es war einfach nur schön. Dank der Sonne und richtigen Klamotten auch nicht zu kühl.
Mit den VAUDE Überzieher für die Radschuhe * war es mir auch an den Füßen nicht zu kalt. Ich frage mich, wie ich es in den letzten Jahren bei den ersten Ausfahrten ohne ausgehalten haben.

Oben rum musste ich dennoch einige Schichten – genau genommen 2 – anziehen. Die erste Schicht war das Odlo Crew Neck “Thermoshirt” *, welches mir bereits den ganzen Winter durch gute Dienste geleistet hat. Dann noch die Brooks Armlinge, ein langärmiges Shirt und anschließend die Rennradjacke. Mehr wäre zu viel gewesen und weniger deutlich zu wenig.

Ein wenig gewundert hat es mich dennoch, dass ich mit den dünnen Handschuhen nicht erfroren bin. Eigentlich bin ich eine ordentliche Frostbeule, wenn es nicht gerade um meine Beine geht, die eh immer glühen.

Eigentlich stand heute erst eine ruhige Laufeinheit auf dem Plan, da ich aber immer wieder meine Ferse in den letzten Tagen gemerkt habe, gab es heute das nette Alternativtraining.

Sonne tanken, gegen den leichten Wind ankämpfen, die Ruhe genießen und das vertraute Geräusch des Mantels/Rades auf dem Asphalt und der laufenden Kette auf sich wirken lassen.

In diesem Sinne wünsche ich euch frohe Ostern!

Euer
Michael

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28. Kieler Hochbrückenlauf [29.03.2015] – 28,5km

Typische Kieler Wetterbedingungen, schlechte Vorbereitung und einfach nicht meine Streckenlänge

TitelbildIch würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich mit großer Vorfreude zum Kieler Hochbrückenlauf ging.
Lieber wäre ich die 16,5km Kurzstrecke gelaufen, aber da wir unser Team für “LG Zippels – Runaways” vollbekommen wollten, begab ich mich am vergangenen Sonntag doch auf die Langstrecke.
28,5km sind nicht meine Distanz, vor allem nicht, wenn man sich nicht auf einen Marathon vorbereitet. Marathon steht auch dieses Jahr nicht auf dem Plan.

Die Zeitumstellung hatte ich zum Glück mitbekommen (denn diese fällt meistens mit dem Hochbrückenlauf zusammen). Beim Aufstehen war ich relativ träge, da ich auch am Samstag nicht ausschlafen konnte.
Um 09.30 – 30 Minuten vor dem Start – war ich dann vor Ort. Viel mehr Zeit benötigte ich nicht um mich aufzuwärmen und mich auf den Lauf vorzubereiten.

Auf der Levensauer Hochbrücke
Auf der Levensauer Hochbrücke

Um 10 Uhr fiel der Startschuss – es regnete zum Glück nicht, was sich aber 10 Minuten später änderte. Ab da an war es aber auch egal.
Tobi und Torben waren auf dem Rad mit dabei und begleiteten uns (und fotografierten). Ich hatte bei dem Wetter doch irgendwie Mitleid mit den beiden.
Laufen bei dem Wetter ist die eine Sache, aber Radfahren im Lauftempo bei dem Wetter ist noch ein ganz anderes Thema.

Kilometerzeiten

Eigentlich wollten wir alle gemeinsam im 4er Tempo loslaufen, das Tempo halten und irgendwann verschärfen.
Ich erkannte aber irgendwann, dass das 4er Tempo heute mein Maximaltempo sein wird und ich definitiv nicht schneller werden sollte.

Ich lief einige Zeit mit Henning und einigen weiteren Läufern in einer Gruppe. Irgendwann hatte ich aber eine Tiefphase und die Kraft war plötzlich raus. Beine kribbelten und ich musste ein wenig Gas rausnehmen.

Höhenmeter

Unten am Kanal lief es dann erstmal wieder. Ein flacher Streckenabschnitt, aber ich wusste, dass die Hochbrücke kommen würde.
Eine Woche zuvor bin ich die Strecke verkürzt abgelaufen (25km) und dies in einem relativ flotten Tempo. Am Sonntag spürte ich aber, dass das Wetter viel Kraft gekostet hatte.

Hochbrückenlauf 2015 -

Auf dem Weg nach Neuwittenbek - Gruppenlauf
Auf dem Weg nach Neuwittenbek – Gruppenlauf

Im Diagramm sieht man es schon. Ich lief die erste Steigung vom Kanal hoch und bei der Verpflegungsstelle hielt ich kurz an. Banane & Tee. Beine tot.
Ich lief weiter und versuchte mein Tempo wieder zu finden. Dann ging es nochmal ein Stück hoch bis man endlich am höchsten Punkt der Hochbrücke war und sich anschließend laufen lassen konnte.

Jetzt kam noch ein Abschnitt, den ich die letzten zwei Wochen öfters gelaufen bin, aber bei deutlich besserem Wetter. Der Boden des Projensdorfer Gehölz war durchgeweicht und meine Schuhe hatten nicht viel Grip. Ich überholte einen Läufer. Eine weitere Steigung. “Autsch”. Meine Oberschenkel wollten nicht mehr so wie ich. Kurz weitergetrapt und wieder Fahrt aufgenommen.

Es ging endlich wieder ein Stück bergab. Einen Kilometer vor dem Ziel tauchte Philipp hinter mir auf. Ich meinte noch zu ihm “Heute hast du mich”. Langstrecke ist nicht meins. Er motivierte mich erneut und so liefen wir nochmal 500 Meter gemeinsam. Ich nahm nochmal alle Kraft zusammen und das Ziel kam näher. Hoffte eigentlich, dass Philipp mitziehen und man fast zeitgleich über die Ziellinie laufen würde. Klappte leider nicht ganz, aber danke nochmal fürs Motivieren ;)

Mit einer Zeit von 1:55:11h und einem Schnitt (nach offizieller Streckenlänge) von 4:02min/km, Gesamtplatz 14, 2. in der Männerhauptklasse kann ich zufrieden sein. Die Platzierung war egal, aber alle haben den Lauf überstanden, man konnte seinem Körper mal wieder ein paar Limits demonstrieren und am Ende hat es doch irgendwie Spaß gemacht.

Wer sich die Diagramme noch genauer angucken möchte kann dies hier bei Runalyze hier anschauen.

P.S. Lieber Hans-Ehrich, vor drei Jahren war ich sogar schon mal schneller auf der gleichen Distanz und ich habe schon 3 Marathons hinter mir. ;)

Hochbrückenlauf - Ende gut alles gut
Hochbrückenlauf – Ende gut alles gut – Team LG Zippels – Runaways

Famila-Kiel Marathon – 10km [28.02.2015]

Das Training läuft derzeitig überhaupt nicht rund und es fehlt die Kraft fürs Laufen. Der Montag und Dienstag waren körperlich eine Qual und ich ließ das Lauftraining auch sein.

Am Mittwoch gab es eine 8,6km Einheit. Aber ich wurde einfach nicht fit. Ich weiß immer noch nicht, ob ich einfach erkältet oder krank bin. Eine gewisse Dauermüdigkeit ist leider vorhanden.

StartAm Donnerstagabend ging es natürlich zum Kraulkurs (ich werde noch darüber berichten). Da am selben Tag morgens mein Rad einen Platten hatte und ich mein Rennrad nicht bei der Schwimmhalle abstellen wollte ging es laufend hin und zurück (je knappe 2,9km). Zu dieser Jahreszeit gar nicht so angenehm wenn man einen Blick auf die Temperaturen wirft.
Ich machte mir schon am Abend Gedanken, ob ich den Lauf überhaupt mitlaufen sollte. Ich hatte beim Kraulkurs einen kurzen heftigen Krampf, der danach leider auch blieb.

Am Freitag stand meine Entscheidung dann fest:
Ich laufe den Wettkampf mit, aber nicht auf “volle Pulle”. Also konnte ich auch ohne Probleme am Freitag 4 Kilometer zum Startunterlagen abholen laufen und 4 Kilometer zurück. Es fühlte sich schlecht an.

Der Schlaf war auch nur mittelmäßig erholsam. Frühstück, ein paar Dehnübungen und um kurz vor halb 10 zog ich dann auch meine Laufsachen langsam mal an.
Ich lief 4 Kilometer zum Start hin und war ca. 5 Minuten vor dem Startschuss an der Ziellinie, wobei ich mich dieses Mal extra ein paar Reihen weiter hinten einsortiert hatte, um nicht zu schnell loszulaufen.

Der Startschuss fiel und die Menge setzte sich in Bewegung. Ich orientierte mich kurz. Henning war zu dem Zeitpunkt zu weit vorne, als das ich ihn hätte einholen können. 500 Meter nach dem Start hörte ich dann eine bekannte Stimme neben mir. Tobias auf dem Rad. Wir wechselten ein paar Worte. Anschließend fuhr er zu Henning auf, der ein paar hundert Meter vor mir lief.

DSC_2341Alleine Laufen wollte ich nicht erhöhte kurzzeitig das Tempo und mit Henning gemeinsam laufen zu können.
Nach der Wende spürten wir bei den Gegenwind. Sehr angenehm war dies definitiv nicht. Und – oh wunder – so richtig entspannt war es auch nicht.

Wir liefen gemeinsam am Ziel vorbei. Jetzt waren es noch zwei Kilometer. Das Tempo wurde auf dem letzten Kilometer dann noch stark angezogen.

Am Ende noch ein Schlusssprint und ich war nach 36:33 Minuten im Ziel.

Dafür, dass ich es am Anfang langsam habe angehen lassen und mich in der Woche gar nicht so gut fühlte, war dies ein akzeptabeles Ergebnis.

Nach einer kurzen Auffrischung im Ziel lief ich dann noch 3,5km nach Hause aus.
In den nächsten Wochen muss ich nochmal deutlich den Laufumfang erhöhen, um die Ausdaer nochmal deutlich zu verbessern.

Was war … 2014 – Bestzeiten & Events

Die Zeit läuft! Wir haben fast März und hier wurde noch kein einziger Beitrag von mir verfasst. Ich kann euch nur eines erzählen. Es war eine verdammt stressige Weihnachts-/Geburtstags/Umzugszeit.

Ab fangen wir erstmal mit 2014 an:

2014 war ein aufregendes, ereignisreiches Jahr. Sowohl sportlich, als auch privat. Viel erlebt. Höhen und Tiefen und (hängt noch alle möglichen Sprichwörter an die ihr euch so vorstellen könnt). Einige Events haben mich absolut begeistert, andere habe ich “nur so” mitgenommen.

Bestzeiten

Ja, es gab auch neue Bestzeiten im letzten Jahr.
Dazu gehört die 10km-Bestzeit vom Stadtlauf in Kaltenkirchen von 35:38min, die ich eigentlich ohne Ankündigung lief, was nach vorrangegangener Erkältungen ein Wunder war.

Keine Bestzeit, aber eine sehr schnelle Zeit lief ich beim Kowsky Lauf. Dieser Lauf fand etwas über eine Woche vor dem Kiel Lauf statt und war für mich eine Tempobestätigung. Kurze 4,5km und eine Zeit von 15:03 (entspricht 3:21min/km). Für mich war es ein beruhigendes Ergebnis. Ich habe mich nur etwas geärgert, dass dies keine 5-Kilometerstrecke war, da ich sehr wahrscheinlich noch meine 5km-Bestzeit unter die 17 Minuten hätte bringen können.

Im September kam dann der Kiel Lauf. Halbmarathondistanz. Mit viel Unterstützung (gutes Zureden) von Freunden, Familie etc. konnte ich meine Bestzeit unterbieten und lief eine 1:19:26h. Auf diese Zeit habe ich doch relativ ordentlich hinarbeiten müssen und habe beim Training meine Zweifel gehabt, ob ich überhaupt meine alte Bestzeit aus 2012 (1:21:01h) unterbieten kann. Die größten Zweifel gab es deshalb, da ich 2013 keinen Halbmarathon gelaufen bin und nicht mehr wusste, wie ich diesen (perfekt) einteilen sollte.

Eine Woche nach dem Kiel Lauf fand dann zu guter letzt auch der Bordesholmer Seelauf statt. Ich war selten so unmotiviert. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch sehr angeschlagen vom Kiel Lauf. Dennoch konnte ich mir den zweiten Platz sichern und lief 52 Sekunden schneller als 2012 (2014 – 1:04:04h, 2012 – 1:04:56h).

Events

Wo fange ich denn 2014 mit den Events an? Kein Jahr hat mich so umgehauen wie dieses Jahr, wenn es um die Laufevents ging, die mit den Runaways absolviert worden.


Das erlebnisreichste Event war auf jeden Fall der Staffellauf “Relais de la Vallée du Semnon“. Wer fährt schon 1400km, um nur für ein kurzes Wochenende an einem Staffellauf teilzunehmen? Ja richtig erraten: Die Runaways.LzdM 2014 - "Auslaufen"

Alles was es darüber zu wissen gibt könnt ihr im Beitrag dazu lesen oder schaut euch das Video zum Lauf an. Wir hatten definitiv Spaß!

Der Lauf zwischen den Meeren 2014 hat auch mal wieder sehr viel Spaß gemacht, auch wenn ich die Woche vor dem Lauf doch etwas angeschlagen war und die Entscheidung mitzulaufen nicht die Beste war, sieht man hier ebenfalls am Video, dass wir Spaß hatten!

Weitere Events waren dann noch der Eckernförder Staffelmarathon und der Kreis-Lauf-Plön, die aber jetzt nicht unbedingt weiter erwähnt werden müssten.

Fazit

Bin ich zufrieden mit 2014? Ja und nein, mir fehlte – gerade bei den Einzelläufen der Spaß bei den Wettkämpfen. Bis auf den Kiel Lauf, dem Stadtlauf Kaltenkirchen und dem Kowskylauf fehlte ein wenig die Freude.

Das Training lief – irgendwie – “ganz okay”, aber mein Körper machte mir relativ häufig ein Strich durch die Rechnung (Anhaltender Erschöpfungszustand, sowie Probleme mit dem Fuß am Anfang des Jahres)

Ich bin dennoch sehr zufrieden mit den Bestzeiten über die Halbmarathon-, sowie über die 10km-Distanz. Das Jahr hätte schlimmer laufen können, dennoch werde ich 2015 ein wenig ändern und ein paar Wettkämpfe auslassen (wie ich bereits mit der Winterlaufserie im Dänischen Wohld getan habe).

Was folgt? Darüber werde ich im nächsten Beitrag berichten. Langsam tut sich wieder etwas!
Kurz nach dem Startschuss

 

 

Euer
Michael

Zum Jahresende geht es wieder bergauf

Der September hat mich absolut gefordert und meinem Körper ganz schön zugesetzt. Zu viele und zu lange Wettkämpfe (5. Kowsky Team- und Firmenlauf, Kiel Lauf, Bordesholmer Seelauf & der Staffellauf in Frankreich.

Anfang Oktober noch etwas ausgelaufen um mindestens etwas Bewegung zu haben. Eine Woche Urlaub mit 0% Belastung darauffolgend 10 Tage erkältet. Immerhin habe ich durch einen Gesundheitstag von meinem Arbeitgeber ein wenig Gefallen am Spinning und somit im Fitnesscenter einen guten Ausgleich zum Laufen gefunden.

Das war im Endeffekt auch schon die Zusammenfassung des Oktobers.

Die Form ist in Arbeit
Die Form ist in Arbeit

Der November lief dann langsam wieder an. Zwar kein allzu großen Laufumfang, dafür aber viel Abwechslung durch den Ende Oktober angefangenen Kraulschwimmkurs.
Mit 163 Laufkilometern, Knapp 3 Stunden Schwimmen (bzw Anwesenheit beim Kraulkurs), 5 Stunden Kraft- & Stabitraining, sowie 6km am Rudergeräte und 4 Stunden Spinning war der November sehr abwechslungsreich. Dies kam leider auch dadurch, dass ich beim Laufen immer wieder am rechten Schienbein bzw. rechten Fuß Probleme mit der Stabilität hatte und die Schmerzen immer stärker wurden.

Am Montag (8.12) ging es dann zum Orthopäden. Ausgeleierte Sehnen/Muskeln. Kurz zu viel Bewegungsraum des Fußes. Die Muskeln/Sehnen versuchen dem beim Laufen entgegenzuwirken, aber diese “Arbeit” der Muskeln verursacht die Schmerzen. Krankengymnastiktermine und eine Fußbandage zum Laufen verschrieben bekommen. KG Termine habe ich erst ab Anfang Januar.
Die Fußbandage trage ich schon beim Laufen. Ich muss mich noch stark daran gewöhnen und aufpassen, dass ich die Bandage nicht zu fest schnüre.

Weniger Kilometer und derzeitig mehr Abwechslung
Weniger Kilometer und derzeitig mehr Abwechslung

Was die Anzahl der Trainingseinheiten und Kilometer angeht versuche ich bis zum Ende des Jahres wieder auf 100% zu sein. Da ich ab dem 24. auch mal für knapp zwei Wochen Urlaub habe, werde ich während dieser Zeit den Umfang wieder leicht steigern.

Einen kleinen Jahresrückblick wird es dann Anfang 2015 geben.
Bis dahin!
Euer Michael!